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SUMMARY:ICH BIN STARK\, WEIL… DIE STÄRKE DER FRAUEN IN DEN GRAFIKEN VON MARTA FREJ
DESCRIPTION:Vernissage am 08.11.2025 um 18:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin und mit einem Konzert von Million Leaves & Susana Schnell \nWas bedeutet Stärke – individuell\, gesellschaftlich\, politisch?\nDie polnische Künstlerin Marta Frej lädt uns ein\, diese Frage neu zu denken. Ausgangspunkt ihres kraftvollen Bilderzyklus war ein öffentlicher Aufruf an Frauen\, den Satz „Ich bin stark\, weil…“ zu vollenden und ein Foto von sich einzusenden. Diese persönlichen Aussagen hat sie in ausdrucksstarke Illustrationen übersetzt und mit den Texten kombiniert. \nIn einer Gesellschaft\, die Stärke glorifiziert und Schwäche tabuisiert\, stellt Marta Frej diese Normen infrage. Ihre popkulturell inspirierten\, leicht zugänglichen Zeichnungen sind zugleich subversiv und tief gesellschaftskritisch. Sie machen Unsichtbares sichtbar und verleihen marginalisierten Stimmen Raum und Ausdruck. \nDie Ausstellung „Ich bin stark\, weil…“ ist eine vielstimmige visuelle Herstory über das Frausein im heutigen Polen – voller Erfahrungen\, Kämpfe\, Widersprüche und Selbstbestimmung. Marta Frej versteht ihre Kunst als „soziales Mikrofon“ und überlässt den porträtierten Frauen selbst das Wort. \nMarta Frej ist eine bekannte polnische Illustratorin\, Malerin und Aktivistin. In ihren Werken setzt sie sich engagiert mit Themen wie Gleichstellung\, Frauenrechten und sozialer Gerechtigkeit auseinander. Ihre Werke sind geprägt vom Stil digitaler Kommunikation und sozialer Medien – doch mit einer klar feministischen Botschaft\, die humorvoll\, provokant und politisch ist. Marta Frej zählt zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen feministischen Kunstszene in Polen. \nMusikalisches Highlight der Vernissage \nDen Auftakt zur Ausstellung begleitet das außergewöhnliche Frauen-Trio Million Leaves & Susana Schnell mit einem Konzert voller instrumentaler\, feuriger Klanggeschichten \nAnna Million\, Larissa Leaves und Susana Schnell verbindet die Leidenschaft für Zupfinstrumente aus verschiedenen Kulturkreisen Mit venezolanischem Cuatro\, Ukulele und E-Gitarre erschaffen sie einen einzigartigen musikalischen Dialog – getragen von vierzehn Saiten\, pulsierenden Rhythmen und überraschenden Klangfarben. Ihr Sound bewegt sich zwischen spielerischer Leichtigkeit und tiefer Intensität – eine musikalische Reise\, die zum Träumen\, Lächeln und Tanzen einlädt. \nAusstellungszeitraum: 08.–23.11.2025 \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg. Für die Inhalte sind die Veranstaltenden verantwortlich.
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SUMMARY:Der Weg in die Fremde Heimat - Lesung aus "Von Indien nach Deutschland"
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Der Weg in die fremde Heimat“ steht eine Lesung mit anschließendem Gespräch am Mittwoch\, 12. November\, um 18 Uhr im Haus des Engagements\, Rehlingstraße 9. Die Autorin Sunita Sukhana liest aus ihrem 2023 erschienenen Buch „Von Indien nach Deutschland: Was uns der Weg meines Vaters über Migration und die Freundlichkeit von Fremden erzählt“. Sie wird begleitet vom Protagonisten des Buchs\, ihrem Vater Bagicha Singh Sukhana. Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Migrationsreise Bagichas im Jahr 1979. \nBagicha Singh Sukhana ist Sohn eines Sikh-Priesters und 400-Meter-Läufer. 1979 kehrt er seiner Heimat den Rücken und reist auf dem langen\, turbulenten Landweg von Indien nach Deutschland. Es ist das Jahr\, in dem die Sowjetunion in Afghanistan einmarschiert und die Islamische Revolution im Iran tobt. Ein Jahr\, dessen Nachwirkungen die Welt bis heute prägen. \nSunita Sukhana ist in den Neunzigern mit ihrem indischen Vater und ihrer deutschen Mutter in Hessen aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften und Deutsche Literatur in Passau und Tübingen. Bevor sie ihre berufliche Heimat in der Verlagsbranche fand\, war sie als freie Journalistin tätig. \nDie Lesung wird veranstaltet von der Partnerschaft für Demokratie Freiburg gemeinsam mit der Geschäftsstelle Diversity und Antidiskriminierung im Referat für Chancengerechtigkeit.
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