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SUMMARY:Rauf und Runter - Eine spannende Geschichte mit Nikola Hübsch\, Geschichtenerzählerin frei nach dem Bilderbuch: Ein Tag\, ein Aufzug
DESCRIPTION:Im Hochhaus gibt es einen Aufzug. Mit dem fahren die Menschen rauf und wieder runter.\nGroße und kleine Menschen\, alte und junge – Menschen\, die hier im Haus wohnen\, Menschen\, die hier geboren sind\, Menschen\, die aus anderen Ländern hierher kamen. Menschen\, die zu Besuch sind oder Menschen\, die im Haus arbeiten.\nDas Hochhaus ist ihr gemeinsames Zuhause. Sie leben miteinander und alle brauchen den Aufzug\, denn das Haus hat viele Stockwerke – also Knopf drücken und rauf oder runter. \nAber an diesem Tag ist irgendwas merkwürdig….wer fährt rauf und wer runter und warum? \nEs scheint so\, als gäbe es ein Geheimnis… \nNikola Hübsch erzählt mit euch gemeinsam die Geschichte – und gemeinsam versuchen wir\, das Geheimnis zu lösen. Nach dem Erzählen ist Zeit für Malen oder für das Geschichtenweiterdenken.\nFür Menschen jeden Alters aber besonders für Kinder von 4-6 Jahren. \nNikola Hübsch erzählt leidenschaftlich gerne. Deshalb ist es ihr Beruf. Sie hat ihn auf dem afrikanischen Kontinent zum ersten Mal erlebt und dann erlernt. Sie hat lange\, lange Jahre Erzählpraxis\, traditionelle Märchen\, Mythen und erstaunliche Geschichten im Gepäck.  Sie leitete in Freiburg das Langzeitprojekt EZW zum Erzählen an Schulen\, ist professionelle Erzählerin\, Ausbilderin zum Erzählen und hält Lehraufträge zum Erzählen an Hochschulen.
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SUMMARY:Antiziganismus in Deutschland – bundesweit\, in Baden-Württemberg und konkret in Freiburg
DESCRIPTION:Im Rahmen der „Wochen gegen Rassismus“ informiert die Melde- und Informationsstelle gegen Antiziganismus (MIA Berlin) über die Wirkweise ihrer Arbeit und stellt dabei auch ihren letztjährigen themenspezifischen Bericht für den Bereich Kita/Schule vor. Konkrete Erfahrungen aus der 2024 in Freiburg durchgeführten partizipativen Bildungsstudie sowie die eindrücklichen Erfahrungen der Freiburger Bildungsberaterinnen erläutern die Situation vor Ort und fokussieren somit konkret die Erfahrungen der Minderheit. Beispiele aus ganz Baden-Württemberg vervollständigen den Überblick\, bevor im Rahmen eines Podiumsgesprächs der Austausch mit dem Publikum erfolgt.\nModeration: Luisa Lindenthal \nVeranstalter: Verband deutscher Sinti und Roma\, Baden-Württemberg e.V.\, Projekt ReFIT Freiburg\nIn Kooperation mit: Kommunales Kino\, Fairburg e.V.\, iz3w\, Ev. Erwachsenenbildung.
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SUMMARY:Iftar in Weingarten
DESCRIPTION:Gemeinsam mit einer Gruppe im 8er-Rat\, dem Sozialdienst muslimischer Frauen und dem Forum Weingarten organisiert die Partnerschaft für Demokratie ein gemeinsames Fastenbrechen für Jugendliche und Familien in Weingarten. Ziel der Jugendlichen ist es\, muslimisches Leben sichtbarer zu machen und über Religion in den Austausch zu kommen.\nAlle sind willkommen.
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SUMMARY:Planungstreffen Lange Nacht der Demokratie
DESCRIPTION:Am 2. Oktober 2026 findet in Freiburg die Lange Nacht der Demokratie statt\nDieses besondere Format lebt von der Vielfalt der beteiligten Akteur*innen\, Ideen und Perspektiven. Um frühzeitig gemeinsam in die Planung einzusteigen\, laden wir als Partnerschaft für Demokratie herzlich zu einem ersten Planungstreffen ein. \nIm Mittelpunkt des Treffens stehen das gegenseitige Kennenlernen und die Vernetzung aller interessierten Akteur*innen. Darüber hinaus möchten wir erste konkrete Veranstaltungsideen für die Lange Nacht der Demokratie sammeln. Eigene Ideen und Konzepte dürfen sehr gerne bereits mitgebracht werden ganz gleich\, ob sie schon ausgereift sind oder sich noch im Entstehen befinden. \nDie Durchführung der Langen Nacht der Demokratie 2026 wird durch die Baden-Württemberg Stiftung\, durch das Sozial- und das Kultusministerium Baden-Württemberg\, und die Landeszentrale für politische Bildung gefördert: Modellstandorte können mit bis zu 5.000 Euro unterstützt werden. Dafür muss sich ein*e Vertreter*in von uns bis zum 20.02. auf die Förderung bewerben. Näheres dazu können wir gerne bei dem Treffen besprechen. \nUm besser planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung bis zum 3. Februar 2026 per E-Mail an demokratie-leben@freiburg.de.
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SUMMARY:Workshop: Haltung zeigen! Gesprächsstrategien gegen rechtsextreme Parolen am Weihnachtstisch.
DESCRIPTION:Kennst du das? In der Diskussion bei der Familienfeier fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht und widersprochen.\nHier wollen wir ansetzen und Menschen vor den Feiertagen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! Menschenfeindliche Aussagen kommen überall vor: An der Kasse des Supermarktes\, am Arbeitsplatz\, auf dem Spielplatz oder in der Bahn. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch und deutliches Positionieren die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.\nIn dem Workshop beschäftigen wir uns mit Strategien\, die uns ermöglichen\, rechtsextremen Parolen zu widersprechen. Wir wollen gemeinsam üben\, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten.\nOrganisiert und durchgeführt vom Bündnis Freiburg gegen Rechts in Kooperation mit Aufstehen gegen Rassismus und der Partnerschaft für Demokratie Freiburg. \nAnmeldung an demokratie-leben@freiburg.de
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LOCATION:Haus des Engagements\, Rehlingstraße 9\, Freiburg\, 79100
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SUMMARY:Frauenrechte in Syrien: Chancen und Herausforderungen nach dem Machtwechsel
DESCRIPTION:Im Dezember 2024 hat die islamistische Miliz Hayat Tahrir asch-Scham (HTS) die Macht in Syrien übernommen. Bereits zuvor kontrollierte sie Teile Nordsyriens\, wo sich ihre Haltung zu Frauenrechten deutlich zeigte: Zwar wurde die politische Teilhabe und wirtschaftliche Stärkung von Frauen gefördert\, gleichzeitig jedoch errichtete die Miliz strikte Tabus rund um Begriffe wie „Gender“\, „CEDAW“\, „Feminismus“ und setzte strenge Kleidungsvorschriften durch. So wurde etwa das Tragen des Kopftuchs und langer Mäntel zur Pflicht. Auch nach der Machtübernahme in ganz Syrien hat sich an dieser Haltung kaum etwas geändert.\nDie syrische Frauenbewegung steht nun vor der großen Herausforderung\, dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten – und dabei an ihrer Vision für den Wiederaufbau des Landes festzuhalten: ein Syrien\, in dem Gleichberechtigung verwirklicht wird\, rechtliche und gesellschaftliche Diskriminierung von Frauen überwunden und jede Form von Gewalt kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt wird. Welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Lage nach dem Sturz des Assad-Regimes aus Sicht der Frauenbewegung mit sich bringt\, erläutert die Frauenrechtsverteidigerin Sabah Alhallak.\nSabah Alhallak ist Wissenschaftlerin und Trainerin in den Bereichen Gender\, Staatsbürgerschaft und Frauenrechte. Sie ist Vorstandsmitglied der „Syrian Women’s League“ sowie der „Citizenship League“.
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LOCATION:Vorderhaus der Fabrik\, Habsburgerstrasse 9\, Freiburg\, 79104
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SUMMARY:Dialogabend zum Thema Frieden
DESCRIPTION:Die Aktion Brückenschlag organisiert etwa einmal im Monat Gesprächsabende. Jeder Abend konzentriert sich auf ein aktuelles Konfliktthema. Im Herbst drehen sich alle Dialogabende um das Thema Frieden.\nIdeal ist eine Gruppengröße von etwa 12 bis 15 Leuten. Die Veranstaltenden arbeiten darauf hin\, dass jeweils etwa die Hälfte die Pro- und die Contra-Position vertreten. Eine professionelle Moderation leitet den Abend an\, bleibt neutral\, sorgt für die Einhaltung der Gesprächsregeln und vermittelt. Manche Abende beginnen mit einem Kurzvortrag über Aspekte der Dialogkultur – z.B. Moderation\, Traumata\, gewaltfreie Kommunikation. \nWer teilnehmen möchte\, schreibe bitte eine E-Mail an info@aktion-brueckenschlag.de. Sagen Sie gerne\, welches Thema Sie am liebsten angehen möchten.
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SUMMARY:Fake News\, Verschwörungstheorien & Feminismus
DESCRIPTION:ZEBRA veranstaltet einen interaktiven Workshop über Macht\, Manipulation und Selbstfürsorge  \nIn diesem Workshop tauchen wir ein in die Welt von Verschwörungstheorien\, Fake News und Manipulationen– mit einem besonderen Blick auf feministische Perspektiven: \n\nWie hängen Antifeminismus und Fake News zusammen?\nWas macht Frauen zu Zielscheiben von Desinformation und Hass?\nWie kann ich mit Verschwörungstheoretiker*innen gelassener umgehen?\nKann ich die andere Person überhaupt von meiner Meinung überzeugen?\n\nGemeinsam erkunden wir\, wie Fake News und Verschwörungstheorien entstehen\, warum sie so wirksam sind und wie man sich positioniert und schützt. Für alle\, die kritisch denken\, feministisch interessiert oder einfach neugierig sind! \n 
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SUMMARY:Der Weg in die Fremde Heimat - Lesung aus "Von Indien nach Deutschland"
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Der Weg in die fremde Heimat“ steht eine Lesung mit anschließendem Gespräch am Mittwoch\, 12. November\, um 18 Uhr im Haus des Engagements\, Rehlingstraße 9. Die Autorin Sunita Sukhana liest aus ihrem 2023 erschienenen Buch „Von Indien nach Deutschland: Was uns der Weg meines Vaters über Migration und die Freundlichkeit von Fremden erzählt“. Sie wird begleitet vom Protagonisten des Buchs\, ihrem Vater Bagicha Singh Sukhana. Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Migrationsreise Bagichas im Jahr 1979. \nBagicha Singh Sukhana ist Sohn eines Sikh-Priesters und 400-Meter-Läufer. 1979 kehrt er seiner Heimat den Rücken und reist auf dem langen\, turbulenten Landweg von Indien nach Deutschland. Es ist das Jahr\, in dem die Sowjetunion in Afghanistan einmarschiert und die Islamische Revolution im Iran tobt. Ein Jahr\, dessen Nachwirkungen die Welt bis heute prägen. \nSunita Sukhana ist in den Neunzigern mit ihrem indischen Vater und ihrer deutschen Mutter in Hessen aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften und Deutsche Literatur in Passau und Tübingen. Bevor sie ihre berufliche Heimat in der Verlagsbranche fand\, war sie als freie Journalistin tätig. \nDie Lesung wird veranstaltet von der Partnerschaft für Demokratie Freiburg gemeinsam mit der Geschäftsstelle Diversity und Antidiskriminierung im Referat für Chancengerechtigkeit.
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SUMMARY:ICH BIN STARK\, WEIL… DIE STÄRKE DER FRAUEN IN DEN GRAFIKEN VON MARTA FREJ
DESCRIPTION:Vernissage am 08.11.2025 um 18:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin und mit einem Konzert von Million Leaves & Susana Schnell \nWas bedeutet Stärke – individuell\, gesellschaftlich\, politisch?\nDie polnische Künstlerin Marta Frej lädt uns ein\, diese Frage neu zu denken. Ausgangspunkt ihres kraftvollen Bilderzyklus war ein öffentlicher Aufruf an Frauen\, den Satz „Ich bin stark\, weil…“ zu vollenden und ein Foto von sich einzusenden. Diese persönlichen Aussagen hat sie in ausdrucksstarke Illustrationen übersetzt und mit den Texten kombiniert. \nIn einer Gesellschaft\, die Stärke glorifiziert und Schwäche tabuisiert\, stellt Marta Frej diese Normen infrage. Ihre popkulturell inspirierten\, leicht zugänglichen Zeichnungen sind zugleich subversiv und tief gesellschaftskritisch. Sie machen Unsichtbares sichtbar und verleihen marginalisierten Stimmen Raum und Ausdruck. \nDie Ausstellung „Ich bin stark\, weil…“ ist eine vielstimmige visuelle Herstory über das Frausein im heutigen Polen – voller Erfahrungen\, Kämpfe\, Widersprüche und Selbstbestimmung. Marta Frej versteht ihre Kunst als „soziales Mikrofon“ und überlässt den porträtierten Frauen selbst das Wort. \nMarta Frej ist eine bekannte polnische Illustratorin\, Malerin und Aktivistin. In ihren Werken setzt sie sich engagiert mit Themen wie Gleichstellung\, Frauenrechten und sozialer Gerechtigkeit auseinander. Ihre Werke sind geprägt vom Stil digitaler Kommunikation und sozialer Medien – doch mit einer klar feministischen Botschaft\, die humorvoll\, provokant und politisch ist. Marta Frej zählt zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen feministischen Kunstszene in Polen. \nMusikalisches Highlight der Vernissage \nDen Auftakt zur Ausstellung begleitet das außergewöhnliche Frauen-Trio Million Leaves & Susana Schnell mit einem Konzert voller instrumentaler\, feuriger Klanggeschichten \nAnna Million\, Larissa Leaves und Susana Schnell verbindet die Leidenschaft für Zupfinstrumente aus verschiedenen Kulturkreisen Mit venezolanischem Cuatro\, Ukulele und E-Gitarre erschaffen sie einen einzigartigen musikalischen Dialog – getragen von vierzehn Saiten\, pulsierenden Rhythmen und überraschenden Klangfarben. Ihr Sound bewegt sich zwischen spielerischer Leichtigkeit und tiefer Intensität – eine musikalische Reise\, die zum Träumen\, Lächeln und Tanzen einlädt. \nAusstellungszeitraum: 08.–23.11.2025 \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg. Für die Inhalte sind die Veranstaltenden verantwortlich.
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SUMMARY:Pub Quiz: Fake News\, Flache Erde & finstere Pläne
DESCRIPTION:ZEBRA veranstaltet ein Pubquizz in der Kneipe Egon 54\n5G\, Echsenmenschen\, Chemtrails\, Aluhüte… Wie gut kennst Du dich aus? Taucht mit uns ein in die schillernde Welt der Verschwörungen\, Halbwahrheiten und geheimen Mächte – beim Pub Quiz der etwas anderen Art! Zwischen Fakten\, Mythen und moderner Desinformation testen wir euer Wissen über bekannte und absurde Verschwörungserzählungen – und den gelassenen Umgang damit. Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Teamgeist.
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SUMMARY:Antragswerkstatt 2
DESCRIPTION:Die Ausschreibung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2026 zur Förderung von Projekten\, die sich für ein demokratisches\, vielfältiges und offenes Freiburg einsetzen\, ist in vollem Gange.\nAuch dieses Jahr können gemeinnützige Gruppen / Organisationen / Vereine Fördergelder beantragen\, um Projekte mit dem Ziel der Stärkung der Demokratie in Freiburg durchzuführen. \nDamit die Antragstellung gut läuft\, bietet die Partnerschaft für Demokratie zwei Antragswerkstätten an. Hier können alle Fragen gestellt werden\, die euch unter den Nägeln brennen\, damit ihr euren Antrag erfolgreich einreichen könnt. \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf eure Projekte in 2026! \nAntragswerkstatt 1: Mittwoch 15.10.\, 17-19 Uhr\, im Rathaus im Stühlinger\, Raum Kaiserstuhl\nAntragswerkstatt 2: Donnerstag 23.10.\, 16:30-18:30 Uhr\, im iz3w (Kronenstraße 16a) \nAnmeldung über demokratie-leben@freiburg.de
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DESCRIPTION:Die Aktion Brückenschlag organisiert etwa einmal im Monat Gesprächsabende. Jeder Abend konzentriert sich auf ein aktuelles Konfliktthema. Im Herbst drehen sich alle Dialogabende um das Thema Frieden.\nIdeal ist eine Gruppengröße von etwa 12 bis 15 Leuten. Die Veranstaltenden arbeiten darauf hin\, dass jeweils etwa die Hälfte die Pro- und die Contra-Position vertreten. Eine professionelle Moderation leitet den Abend an\, bleibt neutral\, sorgt für die Einhaltung der Gesprächsregeln und vermittelt. Manche Abende beginnen mit einem Kurzvortrag über Aspekte der Dialogkultur – z.B. Moderation\, Traumata\, gewaltfreie Kommunikation. \nWer teilnehmen möchte\, schreibe bitte eine E-Mail an info@aktion-brueckenschlag.de. Sagen Sie gerne\, welches Thema Sie am liebsten angehen möchten.
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SUMMARY:Demokratie Montag - Antifeminismus in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Im Rundgespräch wird sich über die Rolle der Frauen im Nationalsozialismus ausgetauscht . Gab es Parallelen zu der Zeit während des 1.Weltkrieges\, wie waren die Widerständigkeiten gegen das Nazi-Regime? Was hat es mit dem Trümmerfrauen-Mythos auf sich? Wie war es für die Frauen\, als ihre Männer aus dem Krieg zurückgekehrt sind? Wie ging es den Frauen der Widerstandkämpfer nach dem Krieg\, wie den überlebenden Widerstandskämpferinnen? Können wir den Bogen zu heute spannen (mit dem Rechtsruck in den USA\, dem Rechtsruck in Deutschland?). Welche Relevanz hat die Betrachtung der Rolle der Frau in der Zeit des Nationalsozialismus und auch während des 1.Weltkrieges für uns heute? \n„Im Kern geht es in der Frauen- und Geschlechtergeschichte um die Frage\, wie Vorstellungen und Bilder von Männern und Frauen entstehen und welche politischen und sozialen Folgen dies hat. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ist eine wichtige Ursache gesellschaftlicher Dynamik. „Geschlecht“ ist nämlich nicht nur ein biologischer Sachverhalt\, sondern auch ein sich wandelndes sozialkulturelles Konstrukt.“ (Sybille Steinbacher „Frauen im Führerstaat“) \n„Die Frauen sind durch den Krieg ungleich selbständiger geworden…..\, sie haben an Unabhängigkeit\, an Lebenserfahrung und Welterkenntnis ungeheuer gewonnen.“ (Adelheid Steinmann im Jahrbuch des Bundes Deutscher Frauenvereine von 1918 – aus „Margarethas Töchter“ Birgit Heidtke/Christina Rössler) \nViel Stoff zum Austausch mit u.a. Frauke Geyken\, Irmgard Meiners-Schuth\, Leonore Rombach\, Jungen Frauen aus dem Nemory Zeitzeug*innen-Projekt\, Moderation: Petra Gaus
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SUMMARY:Frauen - Nationalsozialismus - Freiburg
DESCRIPTION:Frauen im Nationalsozialismus – Frauen im Widerstand – Frauen in Freiburg in der Zeit des Nationalsozialismus\nDie Kreativpieoniere der Schopf 2 wollen diesen Nachmittag mit einer Vernissage mit Bildern von Gretel Bechtold um 14h beginnen. \nGretel Bechtold wurde 1922 in Freiburg geboren. Bis zu ihrem Tod 2017 hat sie zahlreiche Bilder und Zeichnungen angefertigt. Sie arbeitete als Kunstlehrerin\, ihre künstlerische Begabung als Malerin hat sie auf zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland dokumentiert. Eindrücklicher und bestürzender als jede Schilderung in Geschichtsbüchern sind die sehr persönlichen Aufzeichnungen\, Briefe\, Notizen und Zeichnungen der jungen Gretel Bechtold. Sie führen nicht nur das Grauen des Krieges vor Augen\, sondern vielmehr noch die unmittelbaren Beeinträchtigungen\, Ängste und Zweifel\, die er mit sich brachte. Kindheit und Jugend von Gretel Bechtold sind maßgeblich davon geprägt\, aber genauso von ihren Überlegungen\, von ihrem Nachdenken und Beobachten\, das sie sehr früh hellsichtig vieles erkennen und entlarven ließ\, was manche Erwachsene in jener Zeit frag- und kritiklos übernahmen. \nFrauke Geyken\, Dr. Phil.\, Historikerin und Publizistin\, lebt in Göttingen und arbeitet für verschiedene Bibliotheken und Museen. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist: Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus (insbesondere Widerstand von Frauen). Sie wird um 15h zum Thema „Frauen im Widerstand gegen Adolf Hitler“ referieren. Im Anschluss wird Frau Meiners-Schuth den Schwerpunkt auf Gertrud Luckner setzen\, die sich in Freiburg während des Nationalsozialismus für Verfolgte einsetze\, das KZ Ravensbrück überlebte und nach dem Krieg in Freiburg noch lange tätig war. \nAuf dem danach stattfindenden Podiumsgespräch werden sich dann die beiden Referentinnen mit Julia Wolrab\, der Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus Freiburg\, Frau Rombach einer fast 98jährigen Zeitzeugin aus Freiburg und einer jungen Frau (aus dem Nemory-Projekt) aus Freiburg zum Thema: Frauen im Nationalsozialismus in Freiburg und Frauen im Widerstand austauschen. Wenn noch Zeit bleibt soll das Gespräch zum Publikum geöffnet werden.\nVeranstaltungsende ist 18h.
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SUMMARY:Antragswerkstatt 1
DESCRIPTION:Die Ausschreibung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2026 zur Förderung von Projekten\, die sich für ein demokratisches\, vielfältiges und offenes Freiburg einsetzen\, ist in vollem Gange.\nAuch dieses Jahr können gemeinnützige Gruppen / Organisationen / Vereine Fördergelder beantragen\, um Projekte mit dem Ziel der Stärkung der Demokratie in Freiburg durchzuführen. \nDamit die Antragstellung gut läuft\, bietet die Partnerschaft für Demokratie zwei Antragswerkstätten an. Hier können alle Fragen gestellt werden\, die euch unter den Nägeln brennen\, damit ihr euren Antrag erfolgreich einreichen könnt. \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf eure Projekte in 2026! \nAntragswerkstatt 1: Mittwoch 15.10.\, 17-19 Uhr\, Rathaus im Stühlinger\, Raum Schauinsland\nAntragswerkstatt 2: Donnerstag 23.10.\, 16:30-18:30 Uhr\, im iz3w (Kronenstraße 16a). \nAnmeldung über demokratie-leben@freiburg.de
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SUMMARY:Internationaler Mädchen*tag
DESCRIPTION:Zum Internationalen Mädchentag am 11.10.2025 wird auf dem Platz der Alten Synagoge eine Aktion mit dem Fokus auf die Lebensrealität und Rechte von Mädchen und jungen Frauen* in Deutschland umgesetzt. Geplant sind Informationsangebote\, Sensibilisierungsformate sowie kreative\, empowernde Mitmachaktionen (Buttons\, Taschen bedrucken\, Sticker\, Infomaterial u.a.). Im Mittelpunkt stehen die strukturellen Herausforderungen\, mit denen Mädchen* und junge Frauen* konfrontiert sind\, sowie deren Sichtbarmachung. Vielen fällt es schwer\, Diskriminierung oder alltägliche Gewalt offen zu benennen – auch aufgrund gesellschaftlicher Normen\, die solche Erfahrungen relativieren oder unsichtbar machen. Der Aktionstag setzt hier an und stärkt Mädchen* und junge Frauen* in ihrer Selbstwahrnehmung und ihren Anliegen. Mehrere Einrichtungen sind an Planung und Durchführung beteiligt: Kinderbüro und Jugendbüro\, Stadtjugendring und AK Mädchen\, Jugendhilfswerk Freiburg\, FLUSS\, IN VIA sowie die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau als Verbindung zur Stadt Freiburg.
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SUMMARY:Großonkel Pauls Geigenbogen -  Lesung\, Musik und Diskussion
DESCRIPTION:Großonkel Pauls Geigenbogen – Abwertung\, Verfolgung\, Vernichtung von Sinti und Roma Lesung – Diskussion – Musik Moderation: Luisa Lindenthal In seinem gemeinsam mit Alexandra Senfft verfassten Buch „Großonkel Pauls Geigenbogen“ schildert der deutsche Sinto Romeo Franz seine bewegende Familiengeschichte\, insbesondere in Bezug auf deren Verfolgung im Nationalsozialismus\, eingebettet in einen wissenschaftlichen und historischen Kontext. Romeo Franz und seine Co-Autorin lesen besonders eindrückliche Passagen aus ihrem Buch und beleuchten zudem auch die Folgen der Vernichtung durch die Nationalsozialisten\, die bis in die heutige Generation nachwirken. Das bewegende Plädoyer gegen Antiziganismus wird im Anschluss in einem moderierten Austausch mit dem Publikum vertieft und lädt somit die Freiburger Stadtgesellschaft ein\, gemeinsam mit den AutorInnen Wege zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma zu erörtern. Sunny Franz und Jermaine Reinhardt umrahmen den Abend musikalisch mit Geige und Gitarre. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Kino\, der Evangelischen Erwachsenenbildung\, sowie den Interkulturellen Wochen statt und wird von Demokratie leben! sowie dem Kulturamt der Stadt Freiburg finanziell unterstützt.
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SUMMARY:Vernissage der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“
DESCRIPTION:Vernissage der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ \nBühnengespräch mit Ausstellungsmacherin Hannah Eitel \nDi\, 25.3.\, 19-21 Uhr\, Meckelhalle im S-FinanzZentrum\, Kaiser-Joseph-Str. 186 – 190 (Eingang über die Franziskanerstraße) \nMit Anmeldung: https://eveeno.com/186434675 \nWie können wir rechten Bewegungen und Ideen begegnen? Diese Frage stellen sich derzeit viele. Dabei gibt es bereits viele Gruppen und Initiativen\, die sich schon lange mit diesem Thema befassen. Eines ist dabei klar: Für eine Welt ohne Rassismus\, Antisemitismus und Antifeminismus kämpft man am besten gemeinsam. Wie das aussehen kann\, welche Erfahrungen Menschen dabei machen und wo sich Schwierigkeiten auftun\, damit hat sich Hannah Eitel beschäftigt. Denn Engagement gibt es nicht zum Nulltarif\, sondern braucht bei aller Kraft\, die es besitzt\, Ressourcen und Rückhalt. Die Politik muss mehr tun\, damit solidarische Initiativen sicher und verlässlich handeln können. \nIn der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts“ der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Landesstiftungen porträtiert Hannah Eitel Gruppen\, Initiativen und Projekte\, die rechten Entwicklungen eine Perspektive der Solidarität entgegenhalten. Zur Vernissage ist Hannah Eitel zu Gast\, um über die Entstehung der Ausstellung zu sprechen und warum das gemeinsame Tun so wichtig ist im Engagement gegen rechts. \nHannah Eitel arbeitet bei Weiterdenken. Heinrich Böll Stiftung Sachsen. \nModeriert wird das Bühnengespräch von Kathi King\, Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie in Freiburg und Redakteurin der Zeitschrift iz3w. \nMit einem Grußwort von Karim Saleh von der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nEintritt frei \nVeranstaltet von der Partnerschaft für Demokratie Freiburg in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nhttps://pfd-freiburg.de/ \nGefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.\nIn Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nIm Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2025 in Freiburg. Programm: https://respect-freiburg.net/
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SUMMARY:Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“
DESCRIPTION:Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ \n24.03.-04.04. & 08.04. – 02.05.2025\, Ort: Meckelhalle im S-FinanzZentrum\, Kaiser-Joseph-Str. 186 – 190 (Eingang über Kaiser-Joseph-Str. oder Franziskanerstraße ) \nEine Welt ohne Rassismus\, Antisemitismus und Antifeminismus kann man nicht allein erreichen. Wir brauchen keine Zauberkünste oder Superkräfte\, wir brauchen einander. Mit dem Wissen\, Wollen\, Zweifeln und Können Vieler entstehen solidarische Verbindungen im Kleinen. Wenn sie sich verknüpfen\, entstehen Zusammenhalt und vielleicht etwas Neues. \nAnhand von 17 Textilbannern\, die von kurzen Hörstücken (alternativ: Videos in Deutscher Gebärdensprache sowie Lese-Text) ergänzt werden\, lädt die Ausstellung am Beispiel verschiedener politischer Gruppen dazu ein\, über Fragen und Vorstellungen von Solidarität nachzudenken. \nWas machen diese Gruppen gemeinsam und warum? Woran scheitern sie? Und was macht Freude am politischen Handeln? Die Ausstellung „zusammentun“ gibt Antworten und Inspirationen für politische Partizipation. \nÜber QR-Codes können sich Besucher*innen das Audiomaterial anhören. Damit ist die Veranstaltung barrierefrei für gehörlose Menschen. Die Videos sind in Deutscher Gebärdensprache. Alle Hörinhalte werden außerdem über weiterdenken.de\, soundcloud und gängige Podcast-Apps zur Verfügung gestellt. \nDie Ausstellung kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden: Mo-Fr 9-17 Uhr\, Do bis 18 Uhr \nHomepage der Ausstellung: https://weiterdenken.de/de/zusammentun-ausstellung
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SUMMARY:Büchertisch zu den Wochen gegen Rassismus 2025
DESCRIPTION:Büchertisch zu den Wochen gegen Rassismus 2025 \n \nWas können wir alle tun für eine Gesellschaft\, in der man ohne Angst verschieden sein kann? Bücher darüber gibt es viele. Wir von der „Partnerschaft für Demokratie Freiburg“ haben diesen Büchertisch mit (modernen) Klassikern und Neuerscheinungen zu Themen wie Rassismus\, Antisemitismus\, Verschwörungsdenken\, rechten Bewegungen\, Erinnerungskultur\, Migration u.v.m. zusammengestellt. Darunter finden sich viele Sach- und Fachbücher\, aber auch Romane\, Graphic Novels und andere künstlerische Werke. Wir denken\, dass es wichtig ist zu verstehen\, was es bedeutet in einer Gesellschaft der Vielen zu leben – auch auf der Gefühlsebene. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! \nÜber unsere Arbeit erfahren Sie auf https://pfd-freiburg.de/ \nDas Programm der Wochen gegen Rassismus finden Sie hier: https://respect-freiburg.net/ \nVom 24.03. – 02.05.2025 ist in diesem Rahmen auch die Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ in der „Meckelhalle im S-FinanzZentrum\, Kaiser-Joseph-Str. 186 – 190“ zu sehen. \nInfos zur Ausstellung: https://weiterdenken.de/de/zusammentun-ausstellung \nSave the Date: Am Di\, den 25.3. von 19 bis 21 Uhr findet die Vernissage der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ in Form eines Bühnengesprächs mit der Ausstellungsmacherin Hannah Eitel statt.
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SUMMARY:Workshop: Du Jude! Antisemitismus erkennen und entgegentreten
DESCRIPTION:Im Workshop verhandeln wir die 2000-jährige Geschichte antisemitischer Ressentiments und betrachten die unterschiedlichen Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus. Dabei werden wir uns auch mit der eigenen Familienbiographie auseinandersetzen und die unangenehme Frage aufwerfen\, welche antisemitischen Bilder und Denkmuster wir wissentlich oder unbewusst übernommen haben.\nWir werden im Workshop NICHT den Nahost-Konflikt lösen\, wohl aber über antisemitische Darstellungen des Konfliktes sprechen. \nTeilnahme kostenfrei\, Anmeldung: bildung@iz3w.org \nEine Veranstaltung von fernsicht im iz3w
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SUMMARY:Lange Nacht der Demokratie
DESCRIPTION:Am 02.10.2024 laden Omas gegen Rechts\, AllWeDo e.V. und Kooperationspartner_innen sowie Partnerschaft für Demokratie Freiburg und Kooperationspartner_innen\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“\, ein zur Langen Nacht der Demokratie in Freiburg.\nAn vier Orten in Freiburg finden vier kulturelle Veranstaltungen rund ums Thema Demokratie statt. Der Eintritt ist frei. \n1. Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes\nLesung & Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç / Moderation: Shirin Saber\nMax-Kade-Auditorium\, Universität Freiburg\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 20:00 – 21:30 Uhr\nNur mit Anmeldung unter: https://eveeno.com/ \nFür viele muslimische Menschen gehören Diskriminierung\, Anfeindungen und Übergriffe zum Alltag in Deutschland. Im Jahr 2023 ist die Anzahl an antimuslimischen Vorfällen über 100% im Vergleich zum Vorjahr angestiegen (vgl. Claim Allianz). Auch deshalb hat das 2021 erschienene Buch „Muslimaniac“ von Ozan Zakariya Keskinkılıç keineswegs an Aktualität eingebüßt. „Muslimaniac“ handelt von der Konstruktion eines Feindbildes\, von den verschiedenen Ausprägungen des antimuslimischen Rassismus in unserer Gesellschaft und davon\, was das mit Betroffenen und ihren Selbstbildern macht.\nIm Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch mit dem Autor statt\, moderiert von Shirin Saber.\nhttps://www.verbrecherverlag.de/shop/muslimaniac-die-karriere-eines-feindbildes/ \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien\, Berlin und Cambridge und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. Er wurde als Mitglied in die Berliner Expert:innenkommission gegen antimuslimischen Rassismus berufen. Im Frühjahr 2023 erschien sein vielbeachtetes Buch Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes in einer Neuauflage im Verbrecher Verlag. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Keskinkılıç Kolumnen\, Essays\, Prosa\, Hörstücke und Lyrik. 2022 debütierte er mit dem Gedichtband Prinzenbad im ELIF Verlag\, für den er dieses Jahr für den Heidelberger Clemens-Brentano-Preis und den Dresdner Lyrikpreis nominiert wurde. Seine Texte werden u.a. ins Englische\, Französische\, Italienische\, Arabische\, Tschechische und Kasachische übersetzt. Er lebt in Berlin. \nEine Veranstaltung der PfD Freiburg\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“\nKooperationspartner: Universität Freiburg\, Sozialdienst Muslimischer Frauen\, Geschäftsstelle Gender und Diversity (Dr. Sulamith Hamra) \n2. „Nichts wie ran!“ – Theaterszenen & Gespräch\nTheatersaal der Volkshochschule\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 19:30 – 21:30 Uhr \nWir können und wollen nicht schweigen zu antidemokratischen Tendenzen in unserer Gesellschaft. Die Wahlergebnisse in diesem Jahr haben uns Omas gegen Rechts aufgeschreckt. Daher haben wir Szenen zu Vorurteilen\, Blindheit und Diskriminierung heute und gestern entwickelt – entlang unserem Oma-Rap \nOmas gegen Rechts in Freiburg\nstehn für Menschenwürde ein.\nGleiches Recht für alle Menschen\,\ndas muss selbstverständlich sein!\nOmas gegen Rechts!\nWir lassen uns nicht spalten!\nOmas gegen Rechts\ndie Demokratie erhalten! \nMit unserem Theaterprojekt knüpfen wir an die Szenenfolge zu den Frauenrechten an\, die wir vor zwei Jahren in der VHS gezeigt haben. Titel: „Nie mehr bescheiden und dumm!“ \nEine Veranstaltung von Omas gegen Rechts Freiburg\, für Demokratie und Menschenwürde e.V. \n3. Marktplatz der Demokratie: Begegnen\, Austauschen\, Loslegen!\nIm Anschluss: Silent Disco\nStadttheater\, Winterer Foyer\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 19:30 – 22:00 Uhr \nAuf die künstlerische Eröffnung und Begrüßung folgt das Herzstück der Veranstaltung: Ein offener Austauschraum mit Marktplatz-Charakter. Die verschiedenen Angebote werden von Aktionspartner:innen gestaltet und können am Abend frei gewählt werden. \nIm Begegnungscafé könnt Ihr anderen Menschen begegnen und sie persönlich kennen lernen\, z.B. auch Politiker:innen und Euch auf Augenhöhe mit ihnen über Eure Herzensthemen unterhalten oder Wirtschafts-Chefs und mit ihnen über die Herausforderungen der Demokratie sprechen. \nIn der Denkwerkstatt habt Ihr die Möglichkeit\, über Demokratie nachzudenken und Euch mit anderen auszutauschen. Das geht z.B. in einem Mini-Workshop zu Visionen einer neuen Ära der Demokratie. Lasst die Gedanken spielen und lernt voneinander und miteinander! \nIn der Aktionsschmiede wird gemeinsam an der Stärkung der Demokratie getüftelt und es gibt konkrete Inspiration zum Handeln\, z.B. im Rahmen einer „Ideenkiste Demokratie im Alltag“. Seid kreativ\, teilt Eure Ideen und findet heraus\, was Euer nächster Schritt für die Demokratie sein kann! \nNach einem gemeinsamen Abschluss lassen wir die Veranstaltung beim Feiern der Demokratie mit einer Silent-Disco ausklingen. \nMehr Informationen auf der Webseite. \nAnmeldung: Um Anmeldung über die vhs Freiburg wird gebeten. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze möglich. Eine Anmeldung ist online möglich oder telefonisch unter 0761 36895-10 mit Angabe der Kursnummer „242102445“ und dem Titel „Lange Nacht der Demokratie am 2.10.2024 im Theater in Freiburg“. Die Teilnahme ist kostenlos. \n4. Sprechen & Zuhören\nMehrgenerationenhaus EBW\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 20:00 – 21:30 Uhr \nDas Team „Demokratisches Weingarten“ bietet ein Gesprächsformat an bei dem in Kleingruppen die Erfahrungen des Sprechens und Zuhörens im Mittelpunkt stehen. \nInformationen: https://www.mehrgenerationenhaus-ebw-freiburg.de/
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SUMMARY:Internationales Kunst- und Kulturfestival 2024
DESCRIPTION:Die Ausrichtung eines internationalen Festivals bietet die Möglichkeit zum kulturellen Austausch zwischen der Gemeinde und Künstlern\, Darstellern und Besuchern aus aller Welt. Dies fördert das Verständnis\, die Wertschätzung und den Respekt für unterschiedliche Kulturen\, Traditionen und Perspektiven. Und es trägt so zu Soft Power und internationalem Wohlwollen bei. \nEin internationales Festival\, das den Reichtum der globalen Kulturen feiert\, fördert die Vielfalt und Integration in der Gemeinschaft. Es sendet eine starke Botschaft der Offenheit\, Akzeptanz und Einheit in der Vielfalt und fördert so eine integrativere und tolerantere Gesellschaft. \nDie Ausrichtung eines internationalen Festivals bietet lokalen Künstlern\, Kunsthandwerkern\, Darstellern und kulturellen Gruppen eine Plattform\, um ihr Talent und ihre Kreativität auf einer globalen Bühne zu präsentieren. Dies kann zu Anerkennung\, Networking-Möglichkeiten internationalen Künstlern führen. \nFestival CaPoA Flyer
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SUMMARY:Gesprächsgruppe für angehörige radikalisierter Menschen
DESCRIPTION:Infoflyer zum Angebot „Gesprächsgruppe“ \nEinführung & Kennenlernen\nVerstehen der Radikalisierung\nUmgang mit Konflikten\nBewältigungsstrategien & Selbstfürsorge\nAbschluss und Perspektiven \nDas Gruppenangebot wird durch Projektgelder des Bundesprogramms Demokratieleben gefördert und ist für euch kostenlos.\nDie Gruppe wird von erfahrenen Fachkräften aus unserer Beratungsstelle ZEBRA-BW geleitet.\nDie besprochenen Themen werden vertraulich behandelt. Unsere Fachkräfte unterliegen der Schweigepflicht.\nEine Gruppe startet im Frühjahr und die andere im Herbst 2024. Ihr dürft euch also für einen der beiden Gruppenstarts entscheiden. \nTermine Frühjahr (18-20 Uhr):\n29. Februar\n7. März\n14. März\n21. März\n11. April \nTermine Herbst (18-20 Uhr):\n19. Sept.\n26. Sept.\n10. Okt.\n17. Okt.\n24. Okt. \nBevor es mit der Gruppe losgeht\, bieten wir ein individuelles Vorgespräch an\, indem wir eure Anliegen und Wünsche besprechen. Danach schauen wir gemeinsam\, ob der Rahmen für euch passend ist. Zur Terminvereinbarung könnt ihr euch telefonisch oder per Mail bei uns melden. Wir freuen uns schon!\nmailto:info@zebra-bw.de\n0761 48898296\nWeiter Infos im Internet unter: www.zebra-bw.de
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SUMMARY:Gesprächsgruppe für Angehörige von radikalisierten Menschen - ZEBRA e.V.
DESCRIPTION:An 5 aufeinander aufbauenden Terminen werden wir uns mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten beschäftigen. Darüber hinaus wird selbstverständlich ausreichend Zeit für individuelle Fragen\, Bedürfnisse und Wünsche sein. \nEinführung & Kennenlernen\nVerstehen der Radikalisierung\nUmgang mit Konflikten\nBewältigungsstrategien & Selbstfürsorge\nAbschluss und Perspektiven \nDas Gruppenangebot wird durch Projektgelder des Bundesprogramms Demokratieleben gefördert und ist für euch kostenlos.\nDie Gruppe wird von erfahrenen Fachkräften aus unserer Beratungsstelle ZEBRA-BW geleitet.\nDie besprochenen Themen werden vertraulich behandelt. Unsere Fachkräfte unterliegen der Schweigepflicht.\nEine Gruppe startet im Frühjahr und die andere im Herbst 2024. Ihr dürft euch also für einen der beiden Gruppenstarts entscheiden. \nTermine Frühjahr (18-20 Uhr):\n29. Februar\n7. März\n14. März\n21. März\n11. April \nTermine Herbst (18-20 Uhr):\n19. Sept.\n26. Sept.\n10. Okt.\n17. Okt.\n24. Okt. \nBevor es mit der Gruppe losgeht\, bieten wir ein individuelles Vorgespräch an\, indem wir eure Anliegen und Wünsche besprechen. Danach schauen wir gemeinsam\, ob der Rahmen für euch passend ist. Zur Terminvereinbarung könnt ihr euch telefonisch oder per Mail bei uns melden. Wir freuen uns schon!\nmailto:info@zebra-bw.de\n0761 48898296\nWeiter Infos im Internet unter: www.zebra-bw.de \nInfoflyer
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SUMMARY:Speak Out! Auftaktveranstaltung Partizipative Demokratie für Alle! Das Manifest Internationaler Frauen 2024
DESCRIPTION:Mit Beiträgen von: \nDr. Lucimara Brait-Poplawski\, Stuttgart\,\nForum Internationaler Frauen Baden-Württemberg:\nDefizitäre Demokratie: Unterrepräsentation und fehlende Teilhabe von Frauen und Mädchen mit Migrationsbiografien im Einwanderungsland Deutschland \nFrauenkommission des Migrant*innenbeirats Freiburg:\nPartizipation in Politik und Gesellschaft – für Frauen mit Migrationsgeschichte in Freiburg \nViele Migrantinnen erfahren in Deutschland\, dass ihre Rechte nicht ausreichend anerkannt und respektiert werden. Diese Situation schwächt die Demokratie\, da nur wenige Migrantinnen am Diskurs über ihre Lebenssituation und an der Entwicklung von Lösungen für eine bessere Lebensqualität teilhaben. \nIn der Region Freiburg haben Migrantinnen 2021 einen Prozess begonnen\, der sich im Rahmen eines Forschungsprojekts mit gesellschaftlich aktiven Migrantinnen entwickelte. Im Projekt IDEA verfassten Frauen aus ganz Deutschland im Juli 2022 in Freiburg das Manifest internationaler Frauen. In 12 Punkten fassten sie dort ihre Forderungen für die Sichtbarkeit\, Anerkennung und Teilhabe von Frauen mit Migrationsgeschichte zusammen. \nMehr gesellschaftliche und politische Beteiligung von Migrantinnen kann ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Demokratie sein. In unserem Projekt wollen wir das Manifest Internationaler Frauen in die Öffentlichkeit tragen. In Stadtteilzentren und Migrantinnenorganisationen\, mit Politiker:innen und Multiplikator:innen wollen wir das Manifest bekannter machen und weiter entwickeln. Wir wollen die Migrationspolitik aus Sicht und mit den Ideen der Migrantinnen Communities bereichern. \nVeranstaltet in Kooperation mit dem Projekt: Speak out! Gegen Rassismus und Sexismus\, im Bundesprogramm „Demokratie leben!“\nhttps://heridea.de/speak-out/
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SUMMARY:Film: "Forget Winnetou. Loving in the Wrong Way" mit Regisseur Red Haircrow
DESCRIPTION:“Germany is a microcosm of serious issues in western society: of increasingly blatant racism\, xenophobia\, and intolerance strengthened by strategically omitted or white-washed history involving people of color. We’ll show this through the lives and stories of Native Americans in their own words and experiences. We feel our documentary can be a learning experience introducing or furthering the process of decolonization and intercultural respect by inspiring viewers to ask themselves and hopefully realize\, how beliefs\, attitudes and practices they believe harmless are part of systemic racism that continues to oppress and divide.” \nIn seinem Film Forget Winnetou! verbindet der in Berlin ansässige Dokumentarfilmer Red Haircrow die von Gewalt und Unterdrückung geprägte Geschichte Nordamerikas mit der Geschichte der stereotypen und verharmlosenden Darstellung derselben in der deutschen Populärkultur. Im Zentrum steht die kritische Auseinandersetzung mit kulturellen Stereotypen in der deutschen Gesellschaft\, die durch populäre Western und Abenteuerromane wie die „Winnetou“-Reihe Karl Mays transportiert wurden und durch deren überaus erfolgreiche Verfilmung in den 1960er Jahren bis heute ihre Wirksamkeit entfalten. Als Native American berichtet Red Haircrow aus eigener Erfahrung über die Auswirkungen dieser Inbesitznahme und stellt konsequent die Perspektiven der First Nation durch Interviews mit Aktivist*innen\, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in den Mittelpunkt. \nMit einer Einführung durch den Regisseur Red Haircrow und anschließendem Publikumsgespräch. Red Haircrow hat Native American und afroamerikanische Wurzeln. Er wurde 1972 als Sohn eines US-Soldaten in Deutschland geboren\, wuchs in einem Cherokee-Gebiet auf und kehrte 2003 erstmals nach Deutschland zurück.\nNeben Tätigkeiten als Schriftsteller und Filmemacher forscht der heute in Berlin ansässige Psychologe zu den Traumata der Native Americans. \nRegie: Red Haircrow | Drehbuch: Red Haircrow | Besetzung: Johnny Clyde\, Gerald ‚Kunu‘ Dittmer\, Donna Fann-Boyle | Raumzeit: Germany 2018 | Medium: DCP | Sprachfassung: en. OmU | Originaltitel: Forget Winnetou! Loving in the Wrong Way \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Stura der Uni Freiburg und das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben!” .
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SUMMARY:Fachtag „Klassismus – Gleiche Chancen für alle? am 18.10.2023
DESCRIPTION: \n  \n  \n  \n  \nFachtag „Klassismus – Gleiche Chancen für alle?“ am 18.10.2023 von 9:30-17 Uhr im Haus der Jugend in Freiburg.\n\n \n \nFachtag „Klassismus – Gleiche Chancen für alle?“ \nBITTE KOMMT GETESTET! \nAufgrund der aktuellen Infektionsgeschehen bzgl. Covid 19 bitten wir die Teilnehmenden des Fachtags eigenverantwortlich Risiken zu minimieren: bitte macht bei Möglichheit morgens zu Hause einen Corona-Selbsttest. Und falls ihr Corona-\, Erkältungs- oder Grippesymptome habt: bleibt Zuhause. So wird unsere Tagung zu einem sichereren Ort für uns alle. \n \nvon 9:30 bis 16:30 Uhr im Haus der Jugend Freiburg \n„Wie heißt das nochmal\, Klassizis…?“ Seit einiger Zeit geistert ein Begriff durch die Medien. Nein es ist nicht der Baustil aus dem 19. Jahrhundert gemeint\, sondern eine Form der Diskriminierung\, die sich auf die soziale Herkunft bezieht. Als Klassismus bezeichnet man eine abwertende Haltung gegenüber Menschen aus ärmeren Gesellschaftsschichten. In Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit\, verschärft durch Pandemie und Inflation\, spüren immer mehr Menschen am eigenen Leib\, was es bedeutet\, aufgrund fehlender Ressourcen nicht dazuzugehören\, nicht teilhaben zu können\, sich ausgegrenzt zu fühlen. Die Politische Bildung hat sich des Themas schon seit längerem angenommen\, denn es zieht sich durch fast alle Lebensbereiche\, doch ist häufig auch unsichtbar. Deshalb heißt es: Sensibilisieren. Doch ist damit schon genug getan\, ein größeres Bewusstsein für eine Diskriminierungsform zu schaffen? Geht es nicht auch darum\, ihre Ursachen\, also die soziale Ungleichheit\, zu bekämpfen? Und wie sind wir selbst durch unsere Herkunft darin verstrickt? Wie können wir Betroffene unterstützen? Diesen Fragen wollen wir  auf unserem Fachtag nachgehen. In den Fokus nehmen wir dabei insbesondere die Themen Herkunft\, Bildung und das Sozialsystem. Dafür haben wir mehrere Referent*innen eingeladen\, die in Vorträgen und Workshops über die verschiedenen Aspekte des Klassismus aufklären und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen Analysen und  Handlungsoptionen entwickeln und zur Reflektion anregen. \nANMELDUNG \nhttps://eveeno.com/fachtagklassismus \nBei Fragen: Email an koordination@iz3w.org \nPROGRAMM \nDie Workshops und Vorträge sind in zwei Module aufgeteilt. Im Modul 1 vormittags geht es um Grundlagen. Im Modul 2 nachmittags werden wir uns je einem Thema vertiefend widmen. Nach der Begrüßung und dem Einführungsvortrag geht es in die erste Workshop-Runde\, das erste Modul. Nach der Mittagspause geht es in die zweite Runde. Am Ende Treffen wir uns noch einmal zum gemeinsamen Austausch. \nPROGRAMMÜBERSICHT \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\n10:15 Uhr\n\nEinführungsvortrag Nach ‚unten‘ treten\, nach oben streben…!? Wie Klassismus soziale Spaltung produziert (Sarah Schnitzler) \n  \n\n\n\n\n11-13 UhrModul 1 Grundlagenworkshops \nA1\, B1\, C1 \n\n\nWorkshop A1 Rassismus als Ausgangspunkt von Klassismus. Einführung in einen materialistischen Rassismusbegriff  (Tú Qùynh Nhu Nguyễn) \n  \n\n\n\n\nWorkshop B1  Ungleichheit im Bildungssystem – Grundlagen  (Tariq Mian) \n  \n\n\n\n\nWorkshop C1 Existenzsichernde Leistungen in Deutschland als Ausdruck einer widersprüchlichen Haltung der Gesellschaft zu Armut  (Roland Rosenow) \n\n\n\n\n14-16 Uhr Modul 2 Vertiefungsworkshops \nA2\, B2\, C2 \n\n\nWorkshop A2 Meine (sozioökonomische) Herkunft – eine rassismus- und klassismuskritische Auseinandersetzung  (Tú Qùynh Nhu Nguyễn) \n  \n\n\n\n\nWorkshop B2 Ungleichheit im Bildungssystem – Beispiele aus der Praxis und Gegenmaßnahmen  (Tariq Mian) \n  \n\n\n\n\nWorkshop C2 „Keine*r geht allein aufs Amt.“ Möglichkeiten der Unterstützung von Grundsicherungsberechtigten (Werner Altmann) \n\n\n\n\n\n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \nZIELGRUPPE \n \n \nDer Fachtag richtet sich an Menschen aus der Bildung\, der Sozialen Arbeit\, Pädagog*innen\, Medienschaffende\, zivilgesellschaftlich Engagierte\, Aktivist*innen und Menschen aus Politik und Verwaltung. \n \n \n \n \nORT \n \n \nHaus der Jugend\, Uhlandstr. 2\, 79102 Freiburg \n \n \nDie Vorträge und Workshops finden im Kleinen Saal im EG und in zwei der Gruppenräume statt. Im Gang vor dem Kleinen Saal gibt es Infotische\, den Büchertisch der Jos Fritz Buchandlung und ein Snackbuffet. Im Foyer des HDJ ist Platz für weitere Infotische. \n \n \n \n \nACCESSIBILITY \n \n \nDas HDJ ist barrierearm. Solltest Du Unterstützung oder mehr Infos zur Situation vor Ort brauchen\, melde Dich bitte bei koordination@iz3w.org \n \n \n \n \nANFAHRT \n \n \nDas HDJ ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. \n \n \nTram: Haltestelle Schwabentorbrücke mit  Linie 1 oder Haltestelle Johanneskirche mit Linie 2 oder 3. \n \n \n \n \nFOTOS\, VIDEOS UND AUDIOAUFNAHMEN \n \n \nWir bitten Dich\, auf dem Fachtag keine Fotos oder Aufnahmen von Personen zu machen. Die Veranstalter*innen werden einzelne Fotos zur Dokumentation machen\, jedoch keine\, auf denen Menschen zu erkennen sind. Einzelne Inputs werden von Radio Dreyeckland mitgeschnitten und sind im Anschluss auf rdl.de nachhörbar. In den interaktiven Workshops wird natürlich nicht aufgenommen. \n \n \n \n \nVERPFLEGUNG \n \n \nWir sorgen für Kaffee\, Tee\, Snacks\, Obst und ein kleines vegan-vegetarisches Mittagsbuffet. All das gibt es gratis für die Teilnehmer*innen. \n \n \nWenn ihr wollt könnt ihr aber natürlich auch Euer eigenes Pausenbrot mitbringen\, im zuka im Foyer des HDJ etwas bestellen  oder in einer der umliegenden Gastronomien Essen gehen. \n \n \n \n \nTEILNAHMEBESCHEINIGUNG  \n \n \nBenötigst Du eine Bestätigung Deiner Teilnahme? Schreibe eine Email an koordination@iz3w.org \n \n \n \n \nWORKSHOPS UND VORTRÄGE \n \n \n \n \nEinführungsvortrag von Sarah Schnitzler \n \n \nNach ‚unten‘ treten\, nach oben streben…!? Wie Klassismus soziale Spaltung produziert \n \n \nKlassismus ist Ideologie\, institutionelle Praxis und alltägliche Erfahrung. Das zeigt sich in Ämtern\, Schulen und Universitäten\, auf der Straße\, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt und vielen weiteren Orten\, an denen Menschen Zugänge verwehrt werden. \n \n \nAls Antidiskriminierungskonzept thematisiert Klassismus das gewalt- und schmerzvolle Erleben gesellschaftlicher Ausschlüsse\, die Menschen aufgrund ihrer Klassenherkunft und/oder Klassenposition machen. In einer kurzen Einführung gehen wir der Frage nach wie diese Ausschlüsse\, Armuts- und Klassenverhältnisse legitimiert werden und was Mythen von „Chancengleichheit“ und „Harter Arbeit als Erfolgsgaranten“ damit zu tun haben. \n \n \n \n \nWorkshops zum Thema Herkunft\, Klassismus und Rassismus von Tú Qùynh Nhu Nguyễn: \n \n \nWorkshop A1  Rassismus als Ausgangspunkt von Klassismus: Einführung in einen materialistischen Rassismusbegriff \n \n \n„Türkische Putzfrauen lassen sich eben besser verkraften als syrische Hautärztinnen“ \n \n \n (María do Mar Castro Varela 2015: 87-96)“ \n \n \nRassismus und Klassismus ziehen sich als Macht- und Herrschaftsverhältnisse durch alle Bereiche gesellschaftlichen Zusammenlebens. Rassismus nimmt in der kapitalistischen Gesellschaft eine zentrale Funktion ein und weist gesellschaftliche Positionen – innerhalb der Produktionsverhältnisse – zu und legitimiert\, rationalisiert Ungleichbehandlung sowie Diskriminierung und rechtfertigt damit ökonomische Ungleichheitsverhältnisse. Doch was bedeutet das genau? Und welche Rolle spielt dabei die – vermeintliche oder tatsächliche – Herkunft? Im Workshop möchte ich mich diesen und weiteren Fragen annähern. Es geht also um die historisch gewachsenen Verschränkungen von Rassismus und Klassismus. \n \n \nWorkshop A2  Meine (sozioökonomische) Herkunft– eine rassismus- und klassismuskritische Auseinandersetzung \n \n \nIm Workshop möchte ich auf Verschränkungen rassistischer sowie klassistischer Strukturen und wie diese sich insbesondere im Kontext von Integrationsparadigmen manifestieren und materialisieren eingehen. Verschiedene Ungleichheitsverhältnisse und deren Verwobenheiten sollen aus einer intersektionalen Perspektive beleuchtet werden. Dabei soll mit Hilfe von interaktiven\, biografischen Methoden eine kritisch-reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Position innerhalb dieser gesellschaftlichen Verhältnisse angeregt werden. \n \n \n \n \nWorkshops zu Klassismus im Bildungssystem von Tariq Mian: \n \n \nWorkshop B1 Ungleichheit im Bildungssystem – Grundlagen \n \n \nIm internationalen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab\, was die Frage der gerechten Bildungschancen angeht. Die Gründe hierfür sind auf verschiedenen Ebenen zu suchen. Der Workshop möchte den Fokus darauf legen\, welche subjektiven Mechanismen dafür sorgen\, dass Kinder aus armen Familien im Bildungssystem benachteiligt werden. Wir werden uns einen Überblick über die verschiedenen Ursachen von Ungleichheit im Bildungssystem erarbeiten. Weiter betrachten wir\, welche Rolle unsere Vorurteile bei der Reproduktion von dieser Ungleichheit spielen. \n \n \nWorkshop B2 Ungleichheit im Bildungssystem – Beispiele aus der Praxis und Gegenmaßnahmen \n \n \nEs sind nicht nur materielle Hürden\, sondern häufig auch Fragen des Verhaltens und der kulturellen Ressourcen\, die einen Einfluss darauf haben\, wer welchen Abschluss erreicht und welche Förderung bekommt. Welche Bewertungsmechanismen hier auf Seiten von Pädagog*innen und Behörden eine Rolle spielen\, soll Schwerpunktthema des Workshops sein. Selbstreflektion soll die Möglichkeit geben\, auch (unbewusste) Formen der Diskriminierung im Bildungsbereich aufzudecken und zu hinterfragen. Im Anschluss daran sollen gemeinsam Lösungen entwickelt werden\, wie wir in unserer täglichen Praxis klassistische Vorurteile abbauen können. \n \n \n \n \nInput von Roland Rosenow zum Thema Grundsicherung: \n \n \nWorkshop C1 Existenzsichernde Leistungen in Deutschland als Ausdruck einer widersprüchlichen Haltung der Gesellschaft zu Armut \n \n \nDie politischen Begründungen dafür\, dass Menschen in Armut staatliche Leistungen erhalten\, haben sich seit Bestehen der Bundesrepublik grundlegend geändert. Lange Zeit wurden armen Menschen nur deshalb Leistungen zuerkannt\, weil man die Armut als eine Gefahr für die Anderen – nicht die Armen – betrachtete. Nach Inkrafttreten des Grundgesetzes spielte die Menschenwürdegarantie eine immer größere Rolle. Das führte dazu\, dass 1954 ein subjektiver Anspruch von Bedürftigen auf existenzsichernde Leistungen erstmals höchstrichterlich anerkannt wurde. Schon früh bestand Einigkeit darüber\, dass die Menschenwürde es gebietet\, jeder und jedem einen klagbaren Anspruch auf existenzsichernde Leistungen zuzubilligen\, die hoch genug sind\, um wenigstens ein wenig am sozialen Leben teilzuhaben. Doch diese Einigkeit blieb bis heute gleichsam abstrakt. Ihr gegenüber stehen ein tiefes Misstrauen und oft eine vorauseilende Feindseligkeit gegen Menschen\, die existenzsichernde Leistungen brauchen. Dieser Widerspruch führt einerseits zu hehren verfassungsrechtlichen Grundsätzen\, andererseits zu Gesetzen und einer Verwaltungspraxis\, die diese konterkarieren. Die „Hartz IV”-Reform hat das Selbstbestimmungsrecht der Leistungsberechtigten in den Mittelpunkt gestellt und Grundsätze der vormaligen Fürsorge über Bord geworfen. Dennoch führte das insgesamt zu einer Verschlechterung der Lage von Menschen in Armut\, was die Ambivalenz des zeitgenössischen Rekurses als das Selbstbestimmungsrecht anschaulich in Szene setzt. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht einige der schlimmsten Auswüchse der „Hartz IV”-Gesetzgebung korrigiert. Aber solange eine Haltung\, die die Ursache für Armut einzig und allein bei den Betroffenen sieht\, dominiert\, bleiben die Kräfte stark\, die viel Kreativität entfalten\, um die Vorgaben des höchsten deutschen Gerichtes auszuhebeln. \n \n \n \n \nWorkshop von Werner Altmann zum solidarischen Begleiten bei Amtsgängen: \n \n \nWorkshop C2 \n \n \n„Keine*r geht allein aufs Amt“ oder: Möglichkeiten der Unterstützung von Grundsicherungsberechtigten \n \n \nAuf Grundsicherungsleistungen nach SGB II oder XII besteht bei Vorliegen der Voraussetzungen ein Rechtsanspruch. Doch einen Rechtsanspruch haben und ihn durchgesetzt bekommen sind zweierlei Dinge. Vor allem dann\, wenn bei den Betroffenen neben der Verunsicherung durch ihre Lage auch noch weitgehende Unkenntnis über ihre Rechte und Pflichten besteht. In dieser Situation ist eine externe Unterstützung nicht nur sinnvoll\, sondern zum Teil existenziell notwendig. \n \n \nIn diesem Workshop geht darum\, welche Möglichkeiten der Unterstützung es gibt und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen\, um Betroffenen zu helfen\, ihren Rechtsanspruch durchzusetzen. Im Fokus des Workshops steht die Beistandschaft – also die Begleitung der Betroffenen zu den jeweiligen Ämtern gemäß § 13 Absatz 4 SGB X. \n \n \n\n \n \n \n \n \nZU DEN REFERENT*INNEN \n \n \n \n \nSarah Schnitzler | Werkstatt für ungleichheitssensible Bildung [WuB] ist Bildungsaufsteigerin\, Erziehungswissenschaftlerin und Soziologin. Als Bildungsreferentin und politische Aktivistin beschäftigt sie sich mit Fragen rund um Klassengesellschaft\, Soziale Gerechtigkeit und Vergesellschaftung von Sorgearbeit. \n \n \nhttp://wub-freiburg.de/ \n \n \n \n \nTú Qùynh Nhu Nguyễn ist Sozialpädagogin\, Bildungsreferentin und Trainerin mit den Themenschwerpunkten Postkoloniale Theorien\, Rassismus- und Klassismuskritik sowie deren Verschränkungen\, Intersektionalität\, Empowerment\, Powersharing\, also insgesamt Diskriminierungs- und Machtkritische Bildung & (Sozial-)Pädagogik. Neben Empowerment- und Powersharing-Trainings\, lehrt(e) sie an der Evangelischen und Pädagogischen Hochschule Freiburg. \n \n \n\nhttps://sharing-lab.com/\n\n \n \nTariq Mian ist Soziologe (MA) und freier Trainer für gesellschaftspolitische Jugend- und Erwachsenenbildung. Schwerpunktmäßig arbeitet er zu Klassismus\, Armut/Reichtum und Fragen die damit zusammenhängen (Arbeit\, Weltungleichheit…)\, außerdem zu Rassismus\, Rechtsradikalismus\, Antisemitismus und BIPoC Empowerment. \n \n \n \n \nRoland Rosenow beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit sozialrechtlichen und sozialpolitischen Fragen\, arbeitete  als wissenschaftlicher Mitarbeiter in auf Sozialrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien und aktuell als akademischer Mitarbeiter an der Katholischen Hochschule Freiburg. Als Autor rechtswissenschaftlicher Aufsätze beschäftigt er sich mit dem Betreuungsrecht\, dem Recht der wirtschaftlichen Grundsicherung und dem Recht der Leistungen für Menschen mit Behinderungen. 2021 erschien seine Kommentierung des neuen Rechts der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. \n \n \nwww.sozialrecht-rosenow.de \n \n \n \n \nWerner Altmann ist Rentner und seit 1997 in der Sozialberatung bei FRIGA e.V. und der IG Metall tätig. \n \n \nhttps://www.friga-freiburg.de/
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SUMMARY:Antragswerkstatt
DESCRIPTION:Seit dem 6. September 2023 gibt es wieder eine neue Ausschreibung für Projektförderungen im Rahmen von „Demokratie leben!“ geben. \nDer Projektzeitraum läuft vom 01.01. bis zum 31.12.2024. \nUm bei der Antragsstellung bestmöglich zu unterstützen\, werden in dieser Antragsperiode Antragswerkstätten stattfinden. \nDie Termine sind wie folgt: \n    12.09. – 17 Uhr – Rathaus im Stühlinger – Raum Schauinsland / (Ideen- und Antragswerkstatt)\n    26.09. – 18 Uhr – Rathaus im Stühlinger – Raum Schloßberg\n    05.10. – 18 Uhr – iz3w\, Kronenstraße 16A \nDa das Antragsverfahren in diesem Jahr über eine neue Plattform erfolgt\, raten wir allen interessierten Antragsteller_innen\, an einem der Termine teilzunehmen. Alternativ können Sie uns auch kontaktieren\, damit wir Sie telefonisch oder persönlich beraten können. \nBei dem Termin am 12.09. handelt es sich außerdem um eine Antrags- und auch Ideenwerkstatt\, bei der Ideen ausgetauscht\, gemeinsam gebrainstormt und untereinander vernetzt werden kann. Damit wir dafür den Bedarf abschätzen können\, teilen Sie uns gerne vorab mit\, ob Sie Beratung für die Antragstellung oder auch bei der Planung Ihres Projekts benötigen. Gerne können Sie uns auch vorab bereits Ihre Fragen/Themen/Projektideen per Email mitteilen. \nBei den weiteren Terminen wird hauptsächlich zum neuen Antragsverfahren beraten\, allgemeine Tipps zur Antragstellung gegeben und außerdem die kommunale Fördermöglichkeit im Bereich ehrenamtliches Engagement und Migration vorgestellt. \nDa die Plätze insbesondere bei den beiden Terminen am 26.09. und 05.10. begrenzt sind\, melden Sie sich bitte rechtzeitig bei uns per Email an. \nDie Schwerpunkte der Ausschreibung 2024 finden Sie unter www.freiburg.de/demokratie-leben und hier unter Ausschreibungen. \nWir freuen uns auf viele spannende Projektideen!
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