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SUMMARY:Mitmischen im Quartier! Bürgi*verein Zährlingen lädt ein
DESCRIPTION:Am 30. Mai kommen wir in Zähringen wieder im Zähringer Treffen zusammen\, um gemeinsam zu Essen\, über unsere Nachbar*innenschaft zu reden und den Nachmittag mit Musik auszuklingen. Alle sind eingeladen\, die Lust haben auf nette Gesellschaft\, verbindende Gespräche und eine musikalische Stimmung.
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SUMMARY:Workshop: Romantische Liebe im Patriarchat
DESCRIPTION:Workshop: Romantische Liebe im Patriarchat\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit der gesellschaftlichen Darstellung und Bedeutung der romantischen Liebe auseinander und gehen dabei auf die oft übergangenen negativen Auswirkungen der (heteronormativen) romantischen Paarbeziehung ein. Das Ziel des Workshops ist es\, sich über erlernte Verhaltensweisen oder Vorstellungen auszutauschen und diese als Produkt von patriarchalen Machtstrukturen zu erkennen. Dabei sollen Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden\, um andere Formen der Liebe und Freund*innenschaften zu stärken. \nDer Workshop bietet einen Einstieg in das Thema und richtet sich an alle\, die darüber ins Gespräch kommen wollen. \nWann: 18.Mai\, 17-19 Uhr\nWo: Haus der Jugend\, Multifunktionsraum 1\nUhlandstraße 2 Freiburg \nDas Gebäude ist barrierefrei.\nSprache: Deutsch\nMaximale Teilnehmendenzahl: 15 Personen \nEine Veranstaltung des i3zw\, gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“\nBitte meldet euch unter entromantisiert@iz3w.org vorher an. \nWir freuen uns auf eure Teilnahme!
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SUMMARY:Fachtag: Jugend stärken – Demokratie verteidigen. (Rechts-)Extremismus bei Jugendlichen erkennen und verhindern
DESCRIPTION:Wie können wir junge Menschen stärken und demokratische Haltungen fördern? Wie lässt sich (Rechts-)Extremismus bei Jugendlichen frühzeitig erkennen und was können Schulen\, Jugendarbeit\, Zivilgesellschaft und Politik präventiv dagegen tun?Diesen Fragen widmet sich unsere Demokratiekonferenz am 8. Mai von 9:00 bis 17:00 Uhr im Kreativpark Lokhalle.Eingeladen sind Fachkräfte aus Schule\, Jugendhilfe und Sozialer Arbeit\, Engagierte aus Vereinen und Initiativen\, Studierende\, politische Akteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit den Herausforderungen demokratischer Bildung und Extremismusprävention auseinandersetzen möchten.Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm mit einem fachlichen Input zum Erkennen von (Rechts-)Extremismus bei Jugendlichen\, einer Diskussionsrunde mit unterschiedlichen Perspektiven aus Praxis\, Schule und Wissenschaft sowie vertiefenden Workshops am Nachmittag. Im Mittelpunkt stehen Austausch\, Vernetzung und die gemeinsame Frage\, wie junge Menschen in ihrem demokratischen Denken und Handeln gestärkt werden können. \nWeitere Infos und die Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:Planungstreffen für die Lange Nacht der Demokratie
DESCRIPTION:Die Partnerschaft für Demokratie lädt herzlich zum nächsten Treffen zur Planung der Langen Nacht der Demokratie ein\, die am 2. Oktober in Freiburg stattfindet.\nBei diesem Treffen wird der Plan für die Lange Nacht der Demokratie gemeinsam weiterentwickelt. Damit wir möglichst konkret weiterarbeiten können\, wäre es schön\, wenn alle schon Ideen für mögliche Veranstaltungen mitbringen.\nZur bessern Planung bitten wir um eine Anmeldung bis zum 13.04. per Mail an demokratie-leben@freiburg.de.
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SUMMARY:Rauf und Runter - Eine spannende Geschichte mit Nikola Hübsch\, Geschichtenerzählerin frei nach dem Bilderbuch: Ein Tag\, ein Aufzug
DESCRIPTION:Im Hochhaus gibt es einen Aufzug. Mit dem fahren die Menschen rauf und wieder runter.\nGroße und kleine Menschen\, alte und junge – Menschen\, die hier im Haus wohnen\, Menschen\, die hier geboren sind\, Menschen\, die aus anderen Ländern hierher kamen. Menschen\, die zu Besuch sind oder Menschen\, die im Haus arbeiten.\nDas Hochhaus ist ihr gemeinsames Zuhause. Sie leben miteinander und alle brauchen den Aufzug\, denn das Haus hat viele Stockwerke – also Knopf drücken und rauf oder runter. \nAber an diesem Tag ist irgendwas merkwürdig….wer fährt rauf und wer runter und warum? \nEs scheint so\, als gäbe es ein Geheimnis… \nNikola Hübsch erzählt mit euch gemeinsam die Geschichte – und gemeinsam versuchen wir\, das Geheimnis zu lösen. Nach dem Erzählen ist Zeit für Malen oder für das Geschichtenweiterdenken.\nFür Menschen jeden Alters aber besonders für Kinder von 4-6 Jahren. \nNikola Hübsch erzählt leidenschaftlich gerne. Deshalb ist es ihr Beruf. Sie hat ihn auf dem afrikanischen Kontinent zum ersten Mal erlebt und dann erlernt. Sie hat lange\, lange Jahre Erzählpraxis\, traditionelle Märchen\, Mythen und erstaunliche Geschichten im Gepäck.  Sie leitete in Freiburg das Langzeitprojekt EZW zum Erzählen an Schulen\, ist professionelle Erzählerin\, Ausbilderin zum Erzählen und hält Lehraufträge zum Erzählen an Hochschulen.
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SUMMARY:Antiziganismus in Deutschland – bundesweit\, in Baden-Württemberg und konkret in Freiburg
DESCRIPTION:Im Rahmen der „Wochen gegen Rassismus“ informiert die Melde- und Informationsstelle gegen Antiziganismus (MIA Berlin) über die Wirkweise ihrer Arbeit und stellt dabei auch ihren letztjährigen themenspezifischen Bericht für den Bereich Kita/Schule vor. Konkrete Erfahrungen aus der 2024 in Freiburg durchgeführten partizipativen Bildungsstudie sowie die eindrücklichen Erfahrungen der Freiburger Bildungsberaterinnen erläutern die Situation vor Ort und fokussieren somit konkret die Erfahrungen der Minderheit. Beispiele aus ganz Baden-Württemberg vervollständigen den Überblick\, bevor im Rahmen eines Podiumsgesprächs der Austausch mit dem Publikum erfolgt.\nModeration: Luisa Lindenthal \nVeranstalter: Verband deutscher Sinti und Roma\, Baden-Württemberg e.V.\, Projekt ReFIT Freiburg\nIn Kooperation mit: Kommunales Kino\, Fairburg e.V.\, iz3w\, Ev. Erwachsenenbildung.
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SUMMARY:Iftar in Weingarten
DESCRIPTION:Gemeinsam mit einer Gruppe im 8er-Rat\, dem Sozialdienst muslimischer Frauen und dem Forum Weingarten organisiert die Partnerschaft für Demokratie ein gemeinsames Fastenbrechen für Jugendliche und Familien in Weingarten. Ziel der Jugendlichen ist es\, muslimisches Leben sichtbarer zu machen und über Religion in den Austausch zu kommen.\nAlle sind willkommen.
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SUMMARY:Planungstreffen Lange Nacht der Demokratie
DESCRIPTION:Am 2. Oktober 2026 findet in Freiburg die Lange Nacht der Demokratie statt\nDieses besondere Format lebt von der Vielfalt der beteiligten Akteur*innen\, Ideen und Perspektiven. Um frühzeitig gemeinsam in die Planung einzusteigen\, laden wir als Partnerschaft für Demokratie herzlich zu einem ersten Planungstreffen ein. \nIm Mittelpunkt des Treffens stehen das gegenseitige Kennenlernen und die Vernetzung aller interessierten Akteur*innen. Darüber hinaus möchten wir erste konkrete Veranstaltungsideen für die Lange Nacht der Demokratie sammeln. Eigene Ideen und Konzepte dürfen sehr gerne bereits mitgebracht werden ganz gleich\, ob sie schon ausgereift sind oder sich noch im Entstehen befinden. \nDie Durchführung der Langen Nacht der Demokratie 2026 wird durch die Baden-Württemberg Stiftung\, durch das Sozial- und das Kultusministerium Baden-Württemberg\, und die Landeszentrale für politische Bildung gefördert: Modellstandorte können mit bis zu 5.000 Euro unterstützt werden. Dafür muss sich ein*e Vertreter*in von uns bis zum 20.02. auf die Förderung bewerben. Näheres dazu können wir gerne bei dem Treffen besprechen. \nUm besser planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung bis zum 3. Februar 2026 per E-Mail an demokratie-leben@freiburg.de.
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SUMMARY:Workshop: Haltung zeigen! Gesprächsstrategien gegen rechtsextreme Parolen am Weihnachtstisch.
DESCRIPTION:Kennst du das? In der Diskussion bei der Familienfeier fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, denken\, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht und widersprochen.\nHier wollen wir ansetzen und Menschen vor den Feiertagen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! Menschenfeindliche Aussagen kommen überall vor: An der Kasse des Supermarktes\, am Arbeitsplatz\, auf dem Spielplatz oder in der Bahn. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch und deutliches Positionieren die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.\nIn dem Workshop beschäftigen wir uns mit Strategien\, die uns ermöglichen\, rechtsextremen Parolen zu widersprechen. Wir wollen gemeinsam üben\, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten.\nOrganisiert und durchgeführt vom Bündnis Freiburg gegen Rechts in Kooperation mit Aufstehen gegen Rassismus und der Partnerschaft für Demokratie Freiburg. \nAnmeldung an demokratie-leben@freiburg.de
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LOCATION:Haus des Engagements\, Rehlingstraße 9\, Freiburg\, 79100
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SUMMARY:Frauenrechte in Syrien: Chancen und Herausforderungen nach dem Machtwechsel
DESCRIPTION:Im Dezember 2024 hat die islamistische Miliz Hayat Tahrir asch-Scham (HTS) die Macht in Syrien übernommen. Bereits zuvor kontrollierte sie Teile Nordsyriens\, wo sich ihre Haltung zu Frauenrechten deutlich zeigte: Zwar wurde die politische Teilhabe und wirtschaftliche Stärkung von Frauen gefördert\, gleichzeitig jedoch errichtete die Miliz strikte Tabus rund um Begriffe wie „Gender“\, „CEDAW“\, „Feminismus“ und setzte strenge Kleidungsvorschriften durch. So wurde etwa das Tragen des Kopftuchs und langer Mäntel zur Pflicht. Auch nach der Machtübernahme in ganz Syrien hat sich an dieser Haltung kaum etwas geändert.\nDie syrische Frauenbewegung steht nun vor der großen Herausforderung\, dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten – und dabei an ihrer Vision für den Wiederaufbau des Landes festzuhalten: ein Syrien\, in dem Gleichberechtigung verwirklicht wird\, rechtliche und gesellschaftliche Diskriminierung von Frauen überwunden und jede Form von Gewalt kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt wird. Welche Chancen und Herausforderungen die aktuelle Lage nach dem Sturz des Assad-Regimes aus Sicht der Frauenbewegung mit sich bringt\, erläutert die Frauenrechtsverteidigerin Sabah Alhallak.\nSabah Alhallak ist Wissenschaftlerin und Trainerin in den Bereichen Gender\, Staatsbürgerschaft und Frauenrechte. Sie ist Vorstandsmitglied der „Syrian Women’s League“ sowie der „Citizenship League“.
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SUMMARY:Dialogabend zum Thema Frieden
DESCRIPTION:Die Aktion Brückenschlag organisiert etwa einmal im Monat Gesprächsabende. Jeder Abend konzentriert sich auf ein aktuelles Konfliktthema. Im Herbst drehen sich alle Dialogabende um das Thema Frieden.\nIdeal ist eine Gruppengröße von etwa 12 bis 15 Leuten. Die Veranstaltenden arbeiten darauf hin\, dass jeweils etwa die Hälfte die Pro- und die Contra-Position vertreten. Eine professionelle Moderation leitet den Abend an\, bleibt neutral\, sorgt für die Einhaltung der Gesprächsregeln und vermittelt. Manche Abende beginnen mit einem Kurzvortrag über Aspekte der Dialogkultur – z.B. Moderation\, Traumata\, gewaltfreie Kommunikation. \nWer teilnehmen möchte\, schreibe bitte eine E-Mail an info@aktion-brueckenschlag.de. Sagen Sie gerne\, welches Thema Sie am liebsten angehen möchten.
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SUMMARY:Fake News\, Verschwörungstheorien & Feminismus
DESCRIPTION:ZEBRA veranstaltet einen interaktiven Workshop über Macht\, Manipulation und Selbstfürsorge  \nIn diesem Workshop tauchen wir ein in die Welt von Verschwörungstheorien\, Fake News und Manipulationen– mit einem besonderen Blick auf feministische Perspektiven: \n\nWie hängen Antifeminismus und Fake News zusammen?\nWas macht Frauen zu Zielscheiben von Desinformation und Hass?\nWie kann ich mit Verschwörungstheoretiker*innen gelassener umgehen?\nKann ich die andere Person überhaupt von meiner Meinung überzeugen?\n\nGemeinsam erkunden wir\, wie Fake News und Verschwörungstheorien entstehen\, warum sie so wirksam sind und wie man sich positioniert und schützt. Für alle\, die kritisch denken\, feministisch interessiert oder einfach neugierig sind! \n 
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SUMMARY:Der Weg in die Fremde Heimat - Lesung aus "Von Indien nach Deutschland"
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Der Weg in die fremde Heimat“ steht eine Lesung mit anschließendem Gespräch am Mittwoch\, 12. November\, um 18 Uhr im Haus des Engagements\, Rehlingstraße 9. Die Autorin Sunita Sukhana liest aus ihrem 2023 erschienenen Buch „Von Indien nach Deutschland: Was uns der Weg meines Vaters über Migration und die Freundlichkeit von Fremden erzählt“. Sie wird begleitet vom Protagonisten des Buchs\, ihrem Vater Bagicha Singh Sukhana. Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Migrationsreise Bagichas im Jahr 1979. \nBagicha Singh Sukhana ist Sohn eines Sikh-Priesters und 400-Meter-Läufer. 1979 kehrt er seiner Heimat den Rücken und reist auf dem langen\, turbulenten Landweg von Indien nach Deutschland. Es ist das Jahr\, in dem die Sowjetunion in Afghanistan einmarschiert und die Islamische Revolution im Iran tobt. Ein Jahr\, dessen Nachwirkungen die Welt bis heute prägen. \nSunita Sukhana ist in den Neunzigern mit ihrem indischen Vater und ihrer deutschen Mutter in Hessen aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften und Deutsche Literatur in Passau und Tübingen. Bevor sie ihre berufliche Heimat in der Verlagsbranche fand\, war sie als freie Journalistin tätig. \nDie Lesung wird veranstaltet von der Partnerschaft für Demokratie Freiburg gemeinsam mit der Geschäftsstelle Diversity und Antidiskriminierung im Referat für Chancengerechtigkeit.
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SUMMARY:ICH BIN STARK\, WEIL… DIE STÄRKE DER FRAUEN IN DEN GRAFIKEN VON MARTA FREJ
DESCRIPTION:Vernissage am 08.11.2025 um 18:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin und mit einem Konzert von Million Leaves & Susana Schnell \nWas bedeutet Stärke – individuell\, gesellschaftlich\, politisch?\nDie polnische Künstlerin Marta Frej lädt uns ein\, diese Frage neu zu denken. Ausgangspunkt ihres kraftvollen Bilderzyklus war ein öffentlicher Aufruf an Frauen\, den Satz „Ich bin stark\, weil…“ zu vollenden und ein Foto von sich einzusenden. Diese persönlichen Aussagen hat sie in ausdrucksstarke Illustrationen übersetzt und mit den Texten kombiniert. \nIn einer Gesellschaft\, die Stärke glorifiziert und Schwäche tabuisiert\, stellt Marta Frej diese Normen infrage. Ihre popkulturell inspirierten\, leicht zugänglichen Zeichnungen sind zugleich subversiv und tief gesellschaftskritisch. Sie machen Unsichtbares sichtbar und verleihen marginalisierten Stimmen Raum und Ausdruck. \nDie Ausstellung „Ich bin stark\, weil…“ ist eine vielstimmige visuelle Herstory über das Frausein im heutigen Polen – voller Erfahrungen\, Kämpfe\, Widersprüche und Selbstbestimmung. Marta Frej versteht ihre Kunst als „soziales Mikrofon“ und überlässt den porträtierten Frauen selbst das Wort. \nMarta Frej ist eine bekannte polnische Illustratorin\, Malerin und Aktivistin. In ihren Werken setzt sie sich engagiert mit Themen wie Gleichstellung\, Frauenrechten und sozialer Gerechtigkeit auseinander. Ihre Werke sind geprägt vom Stil digitaler Kommunikation und sozialer Medien – doch mit einer klar feministischen Botschaft\, die humorvoll\, provokant und politisch ist. Marta Frej zählt zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen feministischen Kunstszene in Polen. \nMusikalisches Highlight der Vernissage \nDen Auftakt zur Ausstellung begleitet das außergewöhnliche Frauen-Trio Million Leaves & Susana Schnell mit einem Konzert voller instrumentaler\, feuriger Klanggeschichten \nAnna Million\, Larissa Leaves und Susana Schnell verbindet die Leidenschaft für Zupfinstrumente aus verschiedenen Kulturkreisen Mit venezolanischem Cuatro\, Ukulele und E-Gitarre erschaffen sie einen einzigartigen musikalischen Dialog – getragen von vierzehn Saiten\, pulsierenden Rhythmen und überraschenden Klangfarben. Ihr Sound bewegt sich zwischen spielerischer Leichtigkeit und tiefer Intensität – eine musikalische Reise\, die zum Träumen\, Lächeln und Tanzen einlädt. \nAusstellungszeitraum: 08.–23.11.2025 \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch die Partnerschaft für Demokratie Freiburg. Für die Inhalte sind die Veranstaltenden verantwortlich.
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SUMMARY:Pub Quiz: Fake News\, Flache Erde & finstere Pläne
DESCRIPTION:ZEBRA veranstaltet ein Pubquizz in der Kneipe Egon 54\n5G\, Echsenmenschen\, Chemtrails\, Aluhüte… Wie gut kennst Du dich aus? Taucht mit uns ein in die schillernde Welt der Verschwörungen\, Halbwahrheiten und geheimen Mächte – beim Pub Quiz der etwas anderen Art! Zwischen Fakten\, Mythen und moderner Desinformation testen wir euer Wissen über bekannte und absurde Verschwörungserzählungen – und den gelassenen Umgang damit. Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Teamgeist.
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DESCRIPTION:Die Ausschreibung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2026 zur Förderung von Projekten\, die sich für ein demokratisches\, vielfältiges und offenes Freiburg einsetzen\, ist in vollem Gange.\nAuch dieses Jahr können gemeinnützige Gruppen / Organisationen / Vereine Fördergelder beantragen\, um Projekte mit dem Ziel der Stärkung der Demokratie in Freiburg durchzuführen. \nDamit die Antragstellung gut läuft\, bietet die Partnerschaft für Demokratie zwei Antragswerkstätten an. Hier können alle Fragen gestellt werden\, die euch unter den Nägeln brennen\, damit ihr euren Antrag erfolgreich einreichen könnt. \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf eure Projekte in 2026! \nAntragswerkstatt 1: Mittwoch 15.10.\, 17-19 Uhr\, im Rathaus im Stühlinger\, Raum Kaiserstuhl\nAntragswerkstatt 2: Donnerstag 23.10.\, 16:30-18:30 Uhr\, im iz3w (Kronenstraße 16a) \nAnmeldung über demokratie-leben@freiburg.de
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SUMMARY:Dialogabend zum Thema Frieden
DESCRIPTION:Die Aktion Brückenschlag organisiert etwa einmal im Monat Gesprächsabende. Jeder Abend konzentriert sich auf ein aktuelles Konfliktthema. Im Herbst drehen sich alle Dialogabende um das Thema Frieden.\nIdeal ist eine Gruppengröße von etwa 12 bis 15 Leuten. Die Veranstaltenden arbeiten darauf hin\, dass jeweils etwa die Hälfte die Pro- und die Contra-Position vertreten. Eine professionelle Moderation leitet den Abend an\, bleibt neutral\, sorgt für die Einhaltung der Gesprächsregeln und vermittelt. Manche Abende beginnen mit einem Kurzvortrag über Aspekte der Dialogkultur – z.B. Moderation\, Traumata\, gewaltfreie Kommunikation. \nWer teilnehmen möchte\, schreibe bitte eine E-Mail an info@aktion-brueckenschlag.de. Sagen Sie gerne\, welches Thema Sie am liebsten angehen möchten.
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SUMMARY:Demokratie Montag - Antifeminismus in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Im Rundgespräch wird sich über die Rolle der Frauen im Nationalsozialismus ausgetauscht . Gab es Parallelen zu der Zeit während des 1.Weltkrieges\, wie waren die Widerständigkeiten gegen das Nazi-Regime? Was hat es mit dem Trümmerfrauen-Mythos auf sich? Wie war es für die Frauen\, als ihre Männer aus dem Krieg zurückgekehrt sind? Wie ging es den Frauen der Widerstandkämpfer nach dem Krieg\, wie den überlebenden Widerstandskämpferinnen? Können wir den Bogen zu heute spannen (mit dem Rechtsruck in den USA\, dem Rechtsruck in Deutschland?). Welche Relevanz hat die Betrachtung der Rolle der Frau in der Zeit des Nationalsozialismus und auch während des 1.Weltkrieges für uns heute? \n„Im Kern geht es in der Frauen- und Geschlechtergeschichte um die Frage\, wie Vorstellungen und Bilder von Männern und Frauen entstehen und welche politischen und sozialen Folgen dies hat. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ist eine wichtige Ursache gesellschaftlicher Dynamik. „Geschlecht“ ist nämlich nicht nur ein biologischer Sachverhalt\, sondern auch ein sich wandelndes sozialkulturelles Konstrukt.“ (Sybille Steinbacher „Frauen im Führerstaat“) \n„Die Frauen sind durch den Krieg ungleich selbständiger geworden…..\, sie haben an Unabhängigkeit\, an Lebenserfahrung und Welterkenntnis ungeheuer gewonnen.“ (Adelheid Steinmann im Jahrbuch des Bundes Deutscher Frauenvereine von 1918 – aus „Margarethas Töchter“ Birgit Heidtke/Christina Rössler) \nViel Stoff zum Austausch mit u.a. Frauke Geyken\, Irmgard Meiners-Schuth\, Leonore Rombach\, Jungen Frauen aus dem Nemory Zeitzeug*innen-Projekt\, Moderation: Petra Gaus
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SUMMARY:Frauen - Nationalsozialismus - Freiburg
DESCRIPTION:Frauen im Nationalsozialismus – Frauen im Widerstand – Frauen in Freiburg in der Zeit des Nationalsozialismus\nDie Kreativpieoniere der Schopf 2 wollen diesen Nachmittag mit einer Vernissage mit Bildern von Gretel Bechtold um 14h beginnen. \nGretel Bechtold wurde 1922 in Freiburg geboren. Bis zu ihrem Tod 2017 hat sie zahlreiche Bilder und Zeichnungen angefertigt. Sie arbeitete als Kunstlehrerin\, ihre künstlerische Begabung als Malerin hat sie auf zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland dokumentiert. Eindrücklicher und bestürzender als jede Schilderung in Geschichtsbüchern sind die sehr persönlichen Aufzeichnungen\, Briefe\, Notizen und Zeichnungen der jungen Gretel Bechtold. Sie führen nicht nur das Grauen des Krieges vor Augen\, sondern vielmehr noch die unmittelbaren Beeinträchtigungen\, Ängste und Zweifel\, die er mit sich brachte. Kindheit und Jugend von Gretel Bechtold sind maßgeblich davon geprägt\, aber genauso von ihren Überlegungen\, von ihrem Nachdenken und Beobachten\, das sie sehr früh hellsichtig vieles erkennen und entlarven ließ\, was manche Erwachsene in jener Zeit frag- und kritiklos übernahmen. \nFrauke Geyken\, Dr. Phil.\, Historikerin und Publizistin\, lebt in Göttingen und arbeitet für verschiedene Bibliotheken und Museen. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist: Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus (insbesondere Widerstand von Frauen). Sie wird um 15h zum Thema „Frauen im Widerstand gegen Adolf Hitler“ referieren. Im Anschluss wird Frau Meiners-Schuth den Schwerpunkt auf Gertrud Luckner setzen\, die sich in Freiburg während des Nationalsozialismus für Verfolgte einsetze\, das KZ Ravensbrück überlebte und nach dem Krieg in Freiburg noch lange tätig war. \nAuf dem danach stattfindenden Podiumsgespräch werden sich dann die beiden Referentinnen mit Julia Wolrab\, der Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus Freiburg\, Frau Rombach einer fast 98jährigen Zeitzeugin aus Freiburg und einer jungen Frau (aus dem Nemory-Projekt) aus Freiburg zum Thema: Frauen im Nationalsozialismus in Freiburg und Frauen im Widerstand austauschen. Wenn noch Zeit bleibt soll das Gespräch zum Publikum geöffnet werden.\nVeranstaltungsende ist 18h.
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SUMMARY:Antragswerkstatt 1
DESCRIPTION:Die Ausschreibung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2026 zur Förderung von Projekten\, die sich für ein demokratisches\, vielfältiges und offenes Freiburg einsetzen\, ist in vollem Gange.\nAuch dieses Jahr können gemeinnützige Gruppen / Organisationen / Vereine Fördergelder beantragen\, um Projekte mit dem Ziel der Stärkung der Demokratie in Freiburg durchzuführen. \nDamit die Antragstellung gut läuft\, bietet die Partnerschaft für Demokratie zwei Antragswerkstätten an. Hier können alle Fragen gestellt werden\, die euch unter den Nägeln brennen\, damit ihr euren Antrag erfolgreich einreichen könnt. \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf eure Projekte in 2026! \nAntragswerkstatt 1: Mittwoch 15.10.\, 17-19 Uhr\, Rathaus im Stühlinger\, Raum Schauinsland\nAntragswerkstatt 2: Donnerstag 23.10.\, 16:30-18:30 Uhr\, im iz3w (Kronenstraße 16a). \nAnmeldung über demokratie-leben@freiburg.de
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SUMMARY:Internationaler Mädchen*tag
DESCRIPTION:Zum Internationalen Mädchentag am 11.10.2025 wird auf dem Platz der Alten Synagoge eine Aktion mit dem Fokus auf die Lebensrealität und Rechte von Mädchen und jungen Frauen* in Deutschland umgesetzt. Geplant sind Informationsangebote\, Sensibilisierungsformate sowie kreative\, empowernde Mitmachaktionen (Buttons\, Taschen bedrucken\, Sticker\, Infomaterial u.a.). Im Mittelpunkt stehen die strukturellen Herausforderungen\, mit denen Mädchen* und junge Frauen* konfrontiert sind\, sowie deren Sichtbarmachung. Vielen fällt es schwer\, Diskriminierung oder alltägliche Gewalt offen zu benennen – auch aufgrund gesellschaftlicher Normen\, die solche Erfahrungen relativieren oder unsichtbar machen. Der Aktionstag setzt hier an und stärkt Mädchen* und junge Frauen* in ihrer Selbstwahrnehmung und ihren Anliegen. Mehrere Einrichtungen sind an Planung und Durchführung beteiligt: Kinderbüro und Jugendbüro\, Stadtjugendring und AK Mädchen\, Jugendhilfswerk Freiburg\, FLUSS\, IN VIA sowie die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau als Verbindung zur Stadt Freiburg.
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SUMMARY:Großonkel Pauls Geigenbogen -  Lesung\, Musik und Diskussion
DESCRIPTION:Großonkel Pauls Geigenbogen – Abwertung\, Verfolgung\, Vernichtung von Sinti und Roma Lesung – Diskussion – Musik Moderation: Luisa Lindenthal In seinem gemeinsam mit Alexandra Senfft verfassten Buch „Großonkel Pauls Geigenbogen“ schildert der deutsche Sinto Romeo Franz seine bewegende Familiengeschichte\, insbesondere in Bezug auf deren Verfolgung im Nationalsozialismus\, eingebettet in einen wissenschaftlichen und historischen Kontext. Romeo Franz und seine Co-Autorin lesen besonders eindrückliche Passagen aus ihrem Buch und beleuchten zudem auch die Folgen der Vernichtung durch die Nationalsozialisten\, die bis in die heutige Generation nachwirken. Das bewegende Plädoyer gegen Antiziganismus wird im Anschluss in einem moderierten Austausch mit dem Publikum vertieft und lädt somit die Freiburger Stadtgesellschaft ein\, gemeinsam mit den AutorInnen Wege zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma zu erörtern. Sunny Franz und Jermaine Reinhardt umrahmen den Abend musikalisch mit Geige und Gitarre. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Kino\, der Evangelischen Erwachsenenbildung\, sowie den Interkulturellen Wochen statt und wird von Demokratie leben! sowie dem Kulturamt der Stadt Freiburg finanziell unterstützt.
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SUMMARY:Vernissage der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“
DESCRIPTION:Vernissage der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ \nBühnengespräch mit Ausstellungsmacherin Hannah Eitel \nDi\, 25.3.\, 19-21 Uhr\, Meckelhalle im S-FinanzZentrum\, Kaiser-Joseph-Str. 186 – 190 (Eingang über die Franziskanerstraße) \nMit Anmeldung: https://eveeno.com/186434675 \nWie können wir rechten Bewegungen und Ideen begegnen? Diese Frage stellen sich derzeit viele. Dabei gibt es bereits viele Gruppen und Initiativen\, die sich schon lange mit diesem Thema befassen. Eines ist dabei klar: Für eine Welt ohne Rassismus\, Antisemitismus und Antifeminismus kämpft man am besten gemeinsam. Wie das aussehen kann\, welche Erfahrungen Menschen dabei machen und wo sich Schwierigkeiten auftun\, damit hat sich Hannah Eitel beschäftigt. Denn Engagement gibt es nicht zum Nulltarif\, sondern braucht bei aller Kraft\, die es besitzt\, Ressourcen und Rückhalt. Die Politik muss mehr tun\, damit solidarische Initiativen sicher und verlässlich handeln können. \nIn der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts“ der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Landesstiftungen porträtiert Hannah Eitel Gruppen\, Initiativen und Projekte\, die rechten Entwicklungen eine Perspektive der Solidarität entgegenhalten. Zur Vernissage ist Hannah Eitel zu Gast\, um über die Entstehung der Ausstellung zu sprechen und warum das gemeinsame Tun so wichtig ist im Engagement gegen rechts. \nHannah Eitel arbeitet bei Weiterdenken. Heinrich Böll Stiftung Sachsen. \nModeriert wird das Bühnengespräch von Kathi King\, Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie in Freiburg und Redakteurin der Zeitschrift iz3w. \nMit einem Grußwort von Karim Saleh von der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nEintritt frei \nVeranstaltet von der Partnerschaft für Demokratie Freiburg in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nhttps://pfd-freiburg.de/ \nGefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.\nIn Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nIm Rahmen der Wochen gegen Rassismus 2025 in Freiburg. Programm: https://respect-freiburg.net/
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SUMMARY:Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“
DESCRIPTION:Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ \n24.03.-04.04. & 08.04. – 02.05.2025\, Ort: Meckelhalle im S-FinanzZentrum\, Kaiser-Joseph-Str. 186 – 190 (Eingang über Kaiser-Joseph-Str. oder Franziskanerstraße ) \nEine Welt ohne Rassismus\, Antisemitismus und Antifeminismus kann man nicht allein erreichen. Wir brauchen keine Zauberkünste oder Superkräfte\, wir brauchen einander. Mit dem Wissen\, Wollen\, Zweifeln und Können Vieler entstehen solidarische Verbindungen im Kleinen. Wenn sie sich verknüpfen\, entstehen Zusammenhalt und vielleicht etwas Neues. \nAnhand von 17 Textilbannern\, die von kurzen Hörstücken (alternativ: Videos in Deutscher Gebärdensprache sowie Lese-Text) ergänzt werden\, lädt die Ausstellung am Beispiel verschiedener politischer Gruppen dazu ein\, über Fragen und Vorstellungen von Solidarität nachzudenken. \nWas machen diese Gruppen gemeinsam und warum? Woran scheitern sie? Und was macht Freude am politischen Handeln? Die Ausstellung „zusammentun“ gibt Antworten und Inspirationen für politische Partizipation. \nÜber QR-Codes können sich Besucher*innen das Audiomaterial anhören. Damit ist die Veranstaltung barrierefrei für gehörlose Menschen. Die Videos sind in Deutscher Gebärdensprache. Alle Hörinhalte werden außerdem über weiterdenken.de\, soundcloud und gängige Podcast-Apps zur Verfügung gestellt. \nDie Ausstellung kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden: Mo-Fr 9-17 Uhr\, Do bis 18 Uhr \nHomepage der Ausstellung: https://weiterdenken.de/de/zusammentun-ausstellung
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SUMMARY:Büchertisch zu den Wochen gegen Rassismus 2025
DESCRIPTION:Büchertisch zu den Wochen gegen Rassismus 2025 \n \nWas können wir alle tun für eine Gesellschaft\, in der man ohne Angst verschieden sein kann? Bücher darüber gibt es viele. Wir von der „Partnerschaft für Demokratie Freiburg“ haben diesen Büchertisch mit (modernen) Klassikern und Neuerscheinungen zu Themen wie Rassismus\, Antisemitismus\, Verschwörungsdenken\, rechten Bewegungen\, Erinnerungskultur\, Migration u.v.m. zusammengestellt. Darunter finden sich viele Sach- und Fachbücher\, aber auch Romane\, Graphic Novels und andere künstlerische Werke. Wir denken\, dass es wichtig ist zu verstehen\, was es bedeutet in einer Gesellschaft der Vielen zu leben – auch auf der Gefühlsebene. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! \nÜber unsere Arbeit erfahren Sie auf https://pfd-freiburg.de/ \nDas Programm der Wochen gegen Rassismus finden Sie hier: https://respect-freiburg.net/ \nVom 24.03. – 02.05.2025 ist in diesem Rahmen auch die Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ in der „Meckelhalle im S-FinanzZentrum\, Kaiser-Joseph-Str. 186 – 190“ zu sehen. \nInfos zur Ausstellung: https://weiterdenken.de/de/zusammentun-ausstellung \nSave the Date: Am Di\, den 25.3. von 19 bis 21 Uhr findet die Vernissage der Ausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts.“ in Form eines Bühnengesprächs mit der Ausstellungsmacherin Hannah Eitel statt.
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SUMMARY:Workshop: Du Jude! Antisemitismus erkennen und entgegentreten
DESCRIPTION:Im Workshop verhandeln wir die 2000-jährige Geschichte antisemitischer Ressentiments und betrachten die unterschiedlichen Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus. Dabei werden wir uns auch mit der eigenen Familienbiographie auseinandersetzen und die unangenehme Frage aufwerfen\, welche antisemitischen Bilder und Denkmuster wir wissentlich oder unbewusst übernommen haben.\nWir werden im Workshop NICHT den Nahost-Konflikt lösen\, wohl aber über antisemitische Darstellungen des Konfliktes sprechen. \nTeilnahme kostenfrei\, Anmeldung: bildung@iz3w.org \nEine Veranstaltung von fernsicht im iz3w
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SUMMARY:Lange Nacht der Demokratie
DESCRIPTION:Am 02.10.2024 laden Omas gegen Rechts\, AllWeDo e.V. und Kooperationspartner_innen sowie Partnerschaft für Demokratie Freiburg und Kooperationspartner_innen\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“\, ein zur Langen Nacht der Demokratie in Freiburg.\nAn vier Orten in Freiburg finden vier kulturelle Veranstaltungen rund ums Thema Demokratie statt. Der Eintritt ist frei. \n1. Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes\nLesung & Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç / Moderation: Shirin Saber\nMax-Kade-Auditorium\, Universität Freiburg\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 20:00 – 21:30 Uhr\nNur mit Anmeldung unter: https://eveeno.com/ \nFür viele muslimische Menschen gehören Diskriminierung\, Anfeindungen und Übergriffe zum Alltag in Deutschland. Im Jahr 2023 ist die Anzahl an antimuslimischen Vorfällen über 100% im Vergleich zum Vorjahr angestiegen (vgl. Claim Allianz). Auch deshalb hat das 2021 erschienene Buch „Muslimaniac“ von Ozan Zakariya Keskinkılıç keineswegs an Aktualität eingebüßt. „Muslimaniac“ handelt von der Konstruktion eines Feindbildes\, von den verschiedenen Ausprägungen des antimuslimischen Rassismus in unserer Gesellschaft und davon\, was das mit Betroffenen und ihren Selbstbildern macht.\nIm Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch mit dem Autor statt\, moderiert von Shirin Saber.\nhttps://www.verbrecherverlag.de/shop/muslimaniac-die-karriere-eines-feindbildes/ \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien\, Berlin und Cambridge und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. Er wurde als Mitglied in die Berliner Expert:innenkommission gegen antimuslimischen Rassismus berufen. Im Frühjahr 2023 erschien sein vielbeachtetes Buch Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes in einer Neuauflage im Verbrecher Verlag. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Keskinkılıç Kolumnen\, Essays\, Prosa\, Hörstücke und Lyrik. 2022 debütierte er mit dem Gedichtband Prinzenbad im ELIF Verlag\, für den er dieses Jahr für den Heidelberger Clemens-Brentano-Preis und den Dresdner Lyrikpreis nominiert wurde. Seine Texte werden u.a. ins Englische\, Französische\, Italienische\, Arabische\, Tschechische und Kasachische übersetzt. Er lebt in Berlin. \nEine Veranstaltung der PfD Freiburg\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“\nKooperationspartner: Universität Freiburg\, Sozialdienst Muslimischer Frauen\, Geschäftsstelle Gender und Diversity (Dr. Sulamith Hamra) \n2. „Nichts wie ran!“ – Theaterszenen & Gespräch\nTheatersaal der Volkshochschule\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 19:30 – 21:30 Uhr \nWir können und wollen nicht schweigen zu antidemokratischen Tendenzen in unserer Gesellschaft. Die Wahlergebnisse in diesem Jahr haben uns Omas gegen Rechts aufgeschreckt. Daher haben wir Szenen zu Vorurteilen\, Blindheit und Diskriminierung heute und gestern entwickelt – entlang unserem Oma-Rap \nOmas gegen Rechts in Freiburg\nstehn für Menschenwürde ein.\nGleiches Recht für alle Menschen\,\ndas muss selbstverständlich sein!\nOmas gegen Rechts!\nWir lassen uns nicht spalten!\nOmas gegen Rechts\ndie Demokratie erhalten! \nMit unserem Theaterprojekt knüpfen wir an die Szenenfolge zu den Frauenrechten an\, die wir vor zwei Jahren in der VHS gezeigt haben. Titel: „Nie mehr bescheiden und dumm!“ \nEine Veranstaltung von Omas gegen Rechts Freiburg\, für Demokratie und Menschenwürde e.V. \n3. Marktplatz der Demokratie: Begegnen\, Austauschen\, Loslegen!\nIm Anschluss: Silent Disco\nStadttheater\, Winterer Foyer\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 19:30 – 22:00 Uhr \nAuf die künstlerische Eröffnung und Begrüßung folgt das Herzstück der Veranstaltung: Ein offener Austauschraum mit Marktplatz-Charakter. Die verschiedenen Angebote werden von Aktionspartner:innen gestaltet und können am Abend frei gewählt werden. \nIm Begegnungscafé könnt Ihr anderen Menschen begegnen und sie persönlich kennen lernen\, z.B. auch Politiker:innen und Euch auf Augenhöhe mit ihnen über Eure Herzensthemen unterhalten oder Wirtschafts-Chefs und mit ihnen über die Herausforderungen der Demokratie sprechen. \nIn der Denkwerkstatt habt Ihr die Möglichkeit\, über Demokratie nachzudenken und Euch mit anderen auszutauschen. Das geht z.B. in einem Mini-Workshop zu Visionen einer neuen Ära der Demokratie. Lasst die Gedanken spielen und lernt voneinander und miteinander! \nIn der Aktionsschmiede wird gemeinsam an der Stärkung der Demokratie getüftelt und es gibt konkrete Inspiration zum Handeln\, z.B. im Rahmen einer „Ideenkiste Demokratie im Alltag“. Seid kreativ\, teilt Eure Ideen und findet heraus\, was Euer nächster Schritt für die Demokratie sein kann! \nNach einem gemeinsamen Abschluss lassen wir die Veranstaltung beim Feiern der Demokratie mit einer Silent-Disco ausklingen. \nMehr Informationen auf der Webseite. \nAnmeldung: Um Anmeldung über die vhs Freiburg wird gebeten. Eine Teilnahme ohne Anmeldung ist im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze möglich. Eine Anmeldung ist online möglich oder telefonisch unter 0761 36895-10 mit Angabe der Kursnummer „242102445“ und dem Titel „Lange Nacht der Demokratie am 2.10.2024 im Theater in Freiburg“. Die Teilnahme ist kostenlos. \n4. Sprechen & Zuhören\nMehrgenerationenhaus EBW\, Mittwoch\, 02.10.2024\, 20:00 – 21:30 Uhr \nDas Team „Demokratisches Weingarten“ bietet ein Gesprächsformat an bei dem in Kleingruppen die Erfahrungen des Sprechens und Zuhörens im Mittelpunkt stehen. \nInformationen: https://www.mehrgenerationenhaus-ebw-freiburg.de/
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SUMMARY:Internationales Kunst- und Kulturfestival 2024
DESCRIPTION:Die Ausrichtung eines internationalen Festivals bietet die Möglichkeit zum kulturellen Austausch zwischen der Gemeinde und Künstlern\, Darstellern und Besuchern aus aller Welt. Dies fördert das Verständnis\, die Wertschätzung und den Respekt für unterschiedliche Kulturen\, Traditionen und Perspektiven. Und es trägt so zu Soft Power und internationalem Wohlwollen bei. \nEin internationales Festival\, das den Reichtum der globalen Kulturen feiert\, fördert die Vielfalt und Integration in der Gemeinschaft. Es sendet eine starke Botschaft der Offenheit\, Akzeptanz und Einheit in der Vielfalt und fördert so eine integrativere und tolerantere Gesellschaft. \nDie Ausrichtung eines internationalen Festivals bietet lokalen Künstlern\, Kunsthandwerkern\, Darstellern und kulturellen Gruppen eine Plattform\, um ihr Talent und ihre Kreativität auf einer globalen Bühne zu präsentieren. Dies kann zu Anerkennung\, Networking-Möglichkeiten internationalen Künstlern führen. \nFestival CaPoA Flyer
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SUMMARY:Gesprächsgruppe für angehörige radikalisierter Menschen
DESCRIPTION:Infoflyer zum Angebot „Gesprächsgruppe“ \nEinführung & Kennenlernen\nVerstehen der Radikalisierung\nUmgang mit Konflikten\nBewältigungsstrategien & Selbstfürsorge\nAbschluss und Perspektiven \nDas Gruppenangebot wird durch Projektgelder des Bundesprogramms Demokratieleben gefördert und ist für euch kostenlos.\nDie Gruppe wird von erfahrenen Fachkräften aus unserer Beratungsstelle ZEBRA-BW geleitet.\nDie besprochenen Themen werden vertraulich behandelt. Unsere Fachkräfte unterliegen der Schweigepflicht.\nEine Gruppe startet im Frühjahr und die andere im Herbst 2024. Ihr dürft euch also für einen der beiden Gruppenstarts entscheiden. \nTermine Frühjahr (18-20 Uhr):\n29. Februar\n7. März\n14. März\n21. März\n11. April \nTermine Herbst (18-20 Uhr):\n19. Sept.\n26. Sept.\n10. Okt.\n17. Okt.\n24. Okt. \nBevor es mit der Gruppe losgeht\, bieten wir ein individuelles Vorgespräch an\, indem wir eure Anliegen und Wünsche besprechen. Danach schauen wir gemeinsam\, ob der Rahmen für euch passend ist. Zur Terminvereinbarung könnt ihr euch telefonisch oder per Mail bei uns melden. Wir freuen uns schon!\nmailto:info@zebra-bw.de\n0761 48898296\nWeiter Infos im Internet unter: www.zebra-bw.de
URL:https://pfd-freiburg.de/termine/gespraechsgruppe-fuer-angehoerige-radikalisierter-menschen/
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SUMMARY:Gesprächsgruppe für Angehörige von radikalisierten Menschen - ZEBRA e.V.
DESCRIPTION:An 5 aufeinander aufbauenden Terminen werden wir uns mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten beschäftigen. Darüber hinaus wird selbstverständlich ausreichend Zeit für individuelle Fragen\, Bedürfnisse und Wünsche sein. \nEinführung & Kennenlernen\nVerstehen der Radikalisierung\nUmgang mit Konflikten\nBewältigungsstrategien & Selbstfürsorge\nAbschluss und Perspektiven \nDas Gruppenangebot wird durch Projektgelder des Bundesprogramms Demokratieleben gefördert und ist für euch kostenlos.\nDie Gruppe wird von erfahrenen Fachkräften aus unserer Beratungsstelle ZEBRA-BW geleitet.\nDie besprochenen Themen werden vertraulich behandelt. Unsere Fachkräfte unterliegen der Schweigepflicht.\nEine Gruppe startet im Frühjahr und die andere im Herbst 2024. Ihr dürft euch also für einen der beiden Gruppenstarts entscheiden. \nTermine Frühjahr (18-20 Uhr):\n29. Februar\n7. März\n14. März\n21. März\n11. April \nTermine Herbst (18-20 Uhr):\n19. Sept.\n26. Sept.\n10. Okt.\n17. Okt.\n24. Okt. \nBevor es mit der Gruppe losgeht\, bieten wir ein individuelles Vorgespräch an\, indem wir eure Anliegen und Wünsche besprechen. Danach schauen wir gemeinsam\, ob der Rahmen für euch passend ist. Zur Terminvereinbarung könnt ihr euch telefonisch oder per Mail bei uns melden. Wir freuen uns schon!\nmailto:info@zebra-bw.de\n0761 48898296\nWeiter Infos im Internet unter: www.zebra-bw.de \nInfoflyer
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