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SUMMARY:Großonkel Pauls Geigenbogen -  Lesung\, Musik und Diskussion
DESCRIPTION:Großonkel Pauls Geigenbogen – Abwertung\, Verfolgung\, Vernichtung von Sinti und Roma Lesung – Diskussion – Musik Moderation: Luisa Lindenthal In seinem gemeinsam mit Alexandra Senfft verfassten Buch „Großonkel Pauls Geigenbogen“ schildert der deutsche Sinto Romeo Franz seine bewegende Familiengeschichte\, insbesondere in Bezug auf deren Verfolgung im Nationalsozialismus\, eingebettet in einen wissenschaftlichen und historischen Kontext. Romeo Franz und seine Co-Autorin lesen besonders eindrückliche Passagen aus ihrem Buch und beleuchten zudem auch die Folgen der Vernichtung durch die Nationalsozialisten\, die bis in die heutige Generation nachwirken. Das bewegende Plädoyer gegen Antiziganismus wird im Anschluss in einem moderierten Austausch mit dem Publikum vertieft und lädt somit die Freiburger Stadtgesellschaft ein\, gemeinsam mit den AutorInnen Wege zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma zu erörtern. Sunny Franz und Jermaine Reinhardt umrahmen den Abend musikalisch mit Geige und Gitarre. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Kino\, der Evangelischen Erwachsenenbildung\, sowie den Interkulturellen Wochen statt und wird von Demokratie leben! sowie dem Kulturamt der Stadt Freiburg finanziell unterstützt.
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SUMMARY:Internationaler Mädchen*tag
DESCRIPTION:Zum Internationalen Mädchentag am 11.10.2025 wird auf dem Platz der Alten Synagoge eine Aktion mit dem Fokus auf die Lebensrealität und Rechte von Mädchen und jungen Frauen* in Deutschland umgesetzt. Geplant sind Informationsangebote\, Sensibilisierungsformate sowie kreative\, empowernde Mitmachaktionen (Buttons\, Taschen bedrucken\, Sticker\, Infomaterial u.a.). Im Mittelpunkt stehen die strukturellen Herausforderungen\, mit denen Mädchen* und junge Frauen* konfrontiert sind\, sowie deren Sichtbarmachung. Vielen fällt es schwer\, Diskriminierung oder alltägliche Gewalt offen zu benennen – auch aufgrund gesellschaftlicher Normen\, die solche Erfahrungen relativieren oder unsichtbar machen. Der Aktionstag setzt hier an und stärkt Mädchen* und junge Frauen* in ihrer Selbstwahrnehmung und ihren Anliegen. Mehrere Einrichtungen sind an Planung und Durchführung beteiligt: Kinderbüro und Jugendbüro\, Stadtjugendring und AK Mädchen\, Jugendhilfswerk Freiburg\, FLUSS\, IN VIA sowie die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau als Verbindung zur Stadt Freiburg.
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SUMMARY:Antragswerkstatt 1
DESCRIPTION:Die Ausschreibung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2026 zur Förderung von Projekten\, die sich für ein demokratisches\, vielfältiges und offenes Freiburg einsetzen\, ist in vollem Gange.\nAuch dieses Jahr können gemeinnützige Gruppen / Organisationen / Vereine Fördergelder beantragen\, um Projekte mit dem Ziel der Stärkung der Demokratie in Freiburg durchzuführen. \nDamit die Antragstellung gut läuft\, bietet die Partnerschaft für Demokratie zwei Antragswerkstätten an. Hier können alle Fragen gestellt werden\, die euch unter den Nägeln brennen\, damit ihr euren Antrag erfolgreich einreichen könnt. \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf eure Projekte in 2026! \nAntragswerkstatt 1: Mittwoch 15.10.\, 17-19 Uhr\, Rathaus im Stühlinger\, Raum Schauinsland\nAntragswerkstatt 2: Donnerstag 23.10.\, 16:30-18:30 Uhr\, im iz3w (Kronenstraße 16a). \nAnmeldung über demokratie-leben@freiburg.de
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SUMMARY:Frauen - Nationalsozialismus - Freiburg
DESCRIPTION:Frauen im Nationalsozialismus – Frauen im Widerstand – Frauen in Freiburg in der Zeit des Nationalsozialismus\nDie Kreativpieoniere der Schopf 2 wollen diesen Nachmittag mit einer Vernissage mit Bildern von Gretel Bechtold um 14h beginnen. \nGretel Bechtold wurde 1922 in Freiburg geboren. Bis zu ihrem Tod 2017 hat sie zahlreiche Bilder und Zeichnungen angefertigt. Sie arbeitete als Kunstlehrerin\, ihre künstlerische Begabung als Malerin hat sie auf zahlreichen Ausstellungen im In-und Ausland dokumentiert. Eindrücklicher und bestürzender als jede Schilderung in Geschichtsbüchern sind die sehr persönlichen Aufzeichnungen\, Briefe\, Notizen und Zeichnungen der jungen Gretel Bechtold. Sie führen nicht nur das Grauen des Krieges vor Augen\, sondern vielmehr noch die unmittelbaren Beeinträchtigungen\, Ängste und Zweifel\, die er mit sich brachte. Kindheit und Jugend von Gretel Bechtold sind maßgeblich davon geprägt\, aber genauso von ihren Überlegungen\, von ihrem Nachdenken und Beobachten\, das sie sehr früh hellsichtig vieles erkennen und entlarven ließ\, was manche Erwachsene in jener Zeit frag- und kritiklos übernahmen. \nFrauke Geyken\, Dr. Phil.\, Historikerin und Publizistin\, lebt in Göttingen und arbeitet für verschiedene Bibliotheken und Museen. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist: Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus (insbesondere Widerstand von Frauen). Sie wird um 15h zum Thema „Frauen im Widerstand gegen Adolf Hitler“ referieren. Im Anschluss wird Frau Meiners-Schuth den Schwerpunkt auf Gertrud Luckner setzen\, die sich in Freiburg während des Nationalsozialismus für Verfolgte einsetze\, das KZ Ravensbrück überlebte und nach dem Krieg in Freiburg noch lange tätig war. \nAuf dem danach stattfindenden Podiumsgespräch werden sich dann die beiden Referentinnen mit Julia Wolrab\, der Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus Freiburg\, Frau Rombach einer fast 98jährigen Zeitzeugin aus Freiburg und einer jungen Frau (aus dem Nemory-Projekt) aus Freiburg zum Thema: Frauen im Nationalsozialismus in Freiburg und Frauen im Widerstand austauschen. Wenn noch Zeit bleibt soll das Gespräch zum Publikum geöffnet werden.\nVeranstaltungsende ist 18h.
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SUMMARY:Demokratie Montag - Antifeminismus in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Im Rundgespräch wird sich über die Rolle der Frauen im Nationalsozialismus ausgetauscht . Gab es Parallelen zu der Zeit während des 1.Weltkrieges\, wie waren die Widerständigkeiten gegen das Nazi-Regime? Was hat es mit dem Trümmerfrauen-Mythos auf sich? Wie war es für die Frauen\, als ihre Männer aus dem Krieg zurückgekehrt sind? Wie ging es den Frauen der Widerstandkämpfer nach dem Krieg\, wie den überlebenden Widerstandskämpferinnen? Können wir den Bogen zu heute spannen (mit dem Rechtsruck in den USA\, dem Rechtsruck in Deutschland?). Welche Relevanz hat die Betrachtung der Rolle der Frau in der Zeit des Nationalsozialismus und auch während des 1.Weltkrieges für uns heute? \n„Im Kern geht es in der Frauen- und Geschlechtergeschichte um die Frage\, wie Vorstellungen und Bilder von Männern und Frauen entstehen und welche politischen und sozialen Folgen dies hat. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ist eine wichtige Ursache gesellschaftlicher Dynamik. „Geschlecht“ ist nämlich nicht nur ein biologischer Sachverhalt\, sondern auch ein sich wandelndes sozialkulturelles Konstrukt.“ (Sybille Steinbacher „Frauen im Führerstaat“) \n„Die Frauen sind durch den Krieg ungleich selbständiger geworden…..\, sie haben an Unabhängigkeit\, an Lebenserfahrung und Welterkenntnis ungeheuer gewonnen.“ (Adelheid Steinmann im Jahrbuch des Bundes Deutscher Frauenvereine von 1918 – aus „Margarethas Töchter“ Birgit Heidtke/Christina Rössler) \nViel Stoff zum Austausch mit u.a. Frauke Geyken\, Irmgard Meiners-Schuth\, Leonore Rombach\, Jungen Frauen aus dem Nemory Zeitzeug*innen-Projekt\, Moderation: Petra Gaus
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SUMMARY:Dialogabend zum Thema Frieden
DESCRIPTION:Die Aktion Brückenschlag organisiert etwa einmal im Monat Gesprächsabende. Jeder Abend konzentriert sich auf ein aktuelles Konfliktthema. Im Herbst drehen sich alle Dialogabende um das Thema Frieden.\nIdeal ist eine Gruppengröße von etwa 12 bis 15 Leuten. Die Veranstaltenden arbeiten darauf hin\, dass jeweils etwa die Hälfte die Pro- und die Contra-Position vertreten. Eine professionelle Moderation leitet den Abend an\, bleibt neutral\, sorgt für die Einhaltung der Gesprächsregeln und vermittelt. Manche Abende beginnen mit einem Kurzvortrag über Aspekte der Dialogkultur – z.B. Moderation\, Traumata\, gewaltfreie Kommunikation. \nWer teilnehmen möchte\, schreibe bitte eine E-Mail an info@aktion-brueckenschlag.de. Sagen Sie gerne\, welches Thema Sie am liebsten angehen möchten.
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SUMMARY:Antragswerkstatt 2
DESCRIPTION:Die Ausschreibung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2026 zur Förderung von Projekten\, die sich für ein demokratisches\, vielfältiges und offenes Freiburg einsetzen\, ist in vollem Gange.\nAuch dieses Jahr können gemeinnützige Gruppen / Organisationen / Vereine Fördergelder beantragen\, um Projekte mit dem Ziel der Stärkung der Demokratie in Freiburg durchzuführen. \nDamit die Antragstellung gut läuft\, bietet die Partnerschaft für Demokratie zwei Antragswerkstätten an. Hier können alle Fragen gestellt werden\, die euch unter den Nägeln brennen\, damit ihr euren Antrag erfolgreich einreichen könnt. \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf eure Projekte in 2026! \nAntragswerkstatt 1: Mittwoch 15.10.\, 17-19 Uhr\, im Rathaus im Stühlinger\, Raum Kaiserstuhl\nAntragswerkstatt 2: Donnerstag 23.10.\, 16:30-18:30 Uhr\, im iz3w (Kronenstraße 16a) \nAnmeldung über demokratie-leben@freiburg.de
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SUMMARY:Pub Quiz: Fake News\, Flache Erde & finstere Pläne
DESCRIPTION:ZEBRA veranstaltet ein Pubquizz in der Kneipe Egon 54\n5G\, Echsenmenschen\, Chemtrails\, Aluhüte… Wie gut kennst Du dich aus? Taucht mit uns ein in die schillernde Welt der Verschwörungen\, Halbwahrheiten und geheimen Mächte – beim Pub Quiz der etwas anderen Art! Zwischen Fakten\, Mythen und moderner Desinformation testen wir euer Wissen über bekannte und absurde Verschwörungserzählungen – und den gelassenen Umgang damit. Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Teamgeist.
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